Die Grenzgängerin von Jacques Berndorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Heyne.
Folge 4 der Karl-Müller-Serie.

  • München: Heyne, 2012. ISBN: 978-3-453-26672-8. 400 Seiten.

'Die Grenzgängerin' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Der deutsche Topagent Karl Müller geht bei einem Auftrag in Tripolis verloren. Prompt will ihm der BND fristlos kündigen – gegen den Widerstand seines Chefs Krause, der daraufhin selbst den Dienst quittiert. Die Situation im BND ist heillos verfahren, da trifft die Nachricht ein, dass eine Frau in Tschechien tausend Kilogramm Sprengstoff gekauft hat und damit auf dem Weg nach Deutschland ist. Wer ist sie? Was will sie? Und vor allem: Wer soll sie jetzt noch aufhalten? Karl Müller wird nach Tripolis geschickt, um einen deutschen Geschäftsmann »abzuschöpfen«, der durch seine Reisen viel über mögliche Terroristen weiß. Doch plötzlich ist Müller spurlos verschwunden. Seine Kollegin und enge Freundin Svenja Takamoto reist ihm ohne offiziellen Auftrag hinterher. Beiden Agenten steht deswegen vonseiten der BND-Rechtsabteilung die fristlose Kündigung ins Haus. Das will ihr Chef Krause nicht hinnehmen, der nun selbst droht, zu kündigen. Schnell stürzt der Konflikt die Behörde ins Chaos. Dann kommt eine erschreckende Nachricht: Angeblich hat eine Frau tausend Kilo tschechischen C4-Sprengstoff gekauft – eine Ladung, mit der man große Gebäude bis in sechzig Meter Tiefe pulverisieren könnte. Und sie soll mit dem Stoff auf dem Weg nach Deutschland sein. Doch niemand weiß Genaueres, von Müller und Svenja gibt es immer noch kein Lebenszeichen, und die Gefahr wächst von Tag zu Tag …

Ihre Meinung zu »Jacques Berndorf: Die Grenzgängerin«

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Darixfriends zu »Jacques Berndorf: Die Grenzgängerin« 10.10.2012
Grenzgängerin 10.10.2012
Diesmal geht es thematisch nicht in die Eifel, sondern in die große Welt, des BND. Die besten Agenten des BND, beinahe wie der berühmte Agent der Queen, agieren im Kosovo, erfahren dort von einem geplanten Sprengstoffanschlag auf Deutschland und im Bürgerkriegsland Libyen. Die Fronten zwischen Gut (westliche Agenten) und Bösen (Terroristen und Anhänger Gaddafis) sind eindeutig geklärt und dargestellt. Berndorf versteht es schnell Spannung aufzubauen, seine positiven Protagonisten werden als Macher und Durchsetzungsfähig dargestellt.
Ein Computer Genie agiert an der Seite der Agenten. Gekämpft wird an allen Fronten. Der Thriller liest sich angenehm und zügig, ein wenig wie fürs Fernsehen gemacht.
Das Finale ist in Berlin. Weniger Tote währe mehr gewesen, guter Durchschnitts Krimi.
Wilfried Birgel zu »Jacques Berndorf: Die Grenzgängerin« 07.10.2012
Hallo, Herr Berndorf und vielen Dank für dieses neue Buch von Ihnen. Wie immer von der ersten bis zur letzten Seite ein "Knaller". Mehr Spannung geht gar nicht! War in zwei Tagen durch (muss ja auch mal schlafen). Seit dem ersten Eifel-Krimi bin ich Fan von Ihnen. Hoffe, dass noch viele Fälle um Baumeister, Rodenstock und Emma folgen werden.
herzlichst
Ihr Fan
Wilfried Birgel
Bonner Talweg 269
53129 Bonn
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