Die Eifel-Connection von Jacques Berndorf

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2011 bei KBV.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Eifel, 1990 - 2009.
Folge 19 der Siggi-Baumeister-Serie.

  • Hillesheim: KBV, 2011. ISBN: 978-3942446136. 350 Seiten.
  • [Hörbuch] Hillesheim: KBV, 2011. Gesprochen von Jacques Berndorf. ISBN: 3942446162.

'Die Eifel-Connection' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Frühmorgens wird auf einem der sanften Eifelhügel der Mercedes des Unternehmers Norbert Bleckmann gefunden. Hinter dem Steuer sein Besitzer tot. Bleckmann war als knallharter Geschäftsmann bekannt, als einer, der sich den Satz »Die Welt ist Krieg. Wenn du Rücksicht nimmst, bist du tot.« zu eigen gemacht hat. An seinem Ableben gibt es zunächst nichts Verdächtiges, er hat sich allem Anschein nach schlicht überarbeitet.Natürlich wittert der Journalist Siggi Baumeister dennoch mehr hinter diesem Szenario, und tatsächlich wird es mysteriös, als sich herausstellt, dass der Beifahrersitz an Bleckmanns Seite penibel gereinigt wurde. Die Staatsanwaltschaft in Trier will trotzdem nicht ermitteln, und Baumeister macht sich gemeinsam mit Emma und Rodenstock auf eigene Faust an die Recherche.

Ihre Meinung zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection«

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uknig zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 06.07.2017
Der Plot ist nicht besonders originell, der Titel einfallslos: Das Elend der Regionalkrimis zeigt sich leider in diesem Eifel-Drama. Auch die Charaktere sind nicht besonders aufregend, Klischees aus dem Baukasten.
Aber so schlecht war es nun wieder auch nicht, ein paar spannende Momente halten den Leser bei der Stange. So war es zumindest bei mir. Es war mein erster Berndorf-Krimi, andere der Reihe sollen deutlich besser sein.
kritikaster zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 13.04.2016
es ist so eine sache mit den vielschreibern, pro jahr ein buch und immer die selben protagonisten, ob es nun donna leon in venedig ist (mordrate gleich null) oder bernsdorf in der eifel (mordrate vermutlich ähnlich niedrig. und schlimm wird es halt, wenn die schreiber alt werden . bernsdorf ist fast achtzig, leon nicht viel jünger.
die eifel connection ist mein erstes buch von bernsdorf, ein hörbuch, und irgendwer sollte auch mal - ungeachtet dessen ob das buch gefällt oder nicht - den autoren sagen, dass ein guter schreiber noch lange kein guter vorlleser ist. bernsdorf gelesen von rufus beck oder hans korte - das wärs, aber bernsdorf, gelesen von bernsdorf ist SEHR mühsam, wenig sprachmodulation und der dialekt macht es nicht besser...kakao
günter zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 03.07.2015
das ist ein schöne buch mit viel hinergrundigem wissen von das man viel lernen kaqnn #ußererst loerhreich und mit sehr viel humor hab es meher ganz ganz oft durchgelesen und fand es super hatte voll viel spaß beim lesen kann ich nuur empfehlen für leute die seher seher gerne krimis lesen
einfach immer spannend und seher packend
Norbet Konkol zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 07.01.2013
Vielleicht hilft es den Kritikern der Eifel Connection ja, wenn sie das Buch von Fritz-Peter Linden "Jacques Bernddorf" Aus der Eifel aus betrachtet, KBV, 2011 zur Kenntnis nehmen. Es könnte dazu beitragen, Hintergründe dieser Reihe zu verstehen. Wie z.B., die Krise, die Rodenstock, Emma und andere aus dem Freundeskreis mit durchleiden müssen. Aber unabhängig davon, will ich bei Lesen des Krimis wissen, wie es Satchmo jetzt geht, weil auch er mit den Geschichten mitwächst. Ich will auch solche Sätze lesen wie: "Ich war nur ein wenig wütend, es reichte nicht, eine Fensterscheibe einzuschlagen. Das erstaunte mich." Oder: " Es war elf, die Nacht war gekommen, der Wind kam in heftigen Boen aus West. wenn er einschlief, würde es wohl regnen". Und schließlich möchte ich auch weiter wissen, womit man bei den gemeinen Eichflern rechnen muss, wenn man es mit ihnen zu tun bekommt.
hapesu zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 25.11.2011
Also ich kann mich dem einhelligen negativen Urteil meiner bisherigen "Vorredner" in keiner Weise anschließen.
Es bleiben keine offenen Fragen, die Geschichte endet logisch und konsequent trotz Schwenk von Raubbau an der Natur zu Schmuggel im großen Stil. Es bleibt spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
Ich finde es schon ausgesprochen arrogant und anmaßend, nur auf grund des Alters des Autors ihm seine schriftstellerischen Qualitäten absprechen zu wollen. Macht es doch erst einmal besser!
Sarkasmus zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 03.10.2011
Der Berndorf Krimi, Eifel Connection ist nun keine schwere, spannende Lektüre, die den Leser in Ihren bann zieht. Was mich stört! Es werden immer mehr Leute und diese Tatsache macht das ganze sehr mühselig.
" Aufdecken einer riesen Schmugglerbande" im Prinzip keine schlechte Sache aber dann muss das Ende sich auch damit befassen und nicht den Leser mit der offenen Frage zurück lassen!
Fazit:Habe schon bessere Bücher gelesen.
amir zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 12.07.2011
Danke für diese Hinweise, habe nämlich schon dieselbe Erfahrung mit dem letzen Buch aus der Agentenreihe von Berndorf gemacht und mich ziemlich geärgert. Mindestens eine Pause von 5 Jahren sollte er einlegen, oder noch besser, ins Sauerland ziehen und das neue Genre
"Sauerlandkrimi" begründen. Vielleicht findet er dann zu alter Form zurück.
Amir
RolfWamers zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 11.07.2011
Der Autor wird demnächst 75, es gibt, je nach Zählweise, schon 20 Baumeister-Krimis - Zahlen, die zum Aufhören gemahnen. Hat Berndorf keinen guten Freund, der ihm ein "Micha, es reicht" zuflüstert ? Die holprige Sprache und der mehr als simple Plot machen "Die Eifel-Connection" zu einem Buch, das man nicht gelesen haben muss. Und lassen für die Zukunft Schlimmes ahnen. Das muss doch nicht sein.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sola zu »Jacques Berndorf: Die Eifel-Connection« 11.07.2011
Wer sehnsüchtig auf den neuen Eifelkrimi von Jacques Berndorf gewartet hat, kann jetzt „Die Eifel-Connection“ lesen. Der Leser wird jedoch von Seite zu Seite mehr enttäuscht. Wie bei allen Berndorfkrimis weiß der krimigeübte Leser schon nach kurzer Zeit, wohin die Spur der Lösung führt. Baumeister und Emma verlieren sich in endlosem Gelaber. Spannung kommt zu keiner Zeit auf. Selbst der Kater Satchmo wirkt lustlos. Interessant, was Berndorf über den unverantwortlichen Abbau der Lavaberge in der Eifel zusammengetragen hat. Ganze Berge verschwinden hier. Jedoch dann ist das Thema plötzlich abgehakt und es geht um modernen Schmuggel mit Zigaretten, Alkoholika und Drogen. Ein konfuses Durcheinander! Schlechter und schwächer kann ein Krimi kaum sein.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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