Auf der Strecke geblieben von Jac.Toes

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Dubbelspoor, deutsche Ausgabe erstmals 2001 bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande / Arnheim, 1990 - 2009.
Folge 1 der Benter-&-De-Wacht-Serie.

  • Amsterdam: De Boekerij, 1993 unter dem Titel Dubbelspoor. 284 Seiten.
  • Dortmund: Grafit, 2001. Übersetzt von Stefanie Schäfer. ISBN: 3-89425-506-4. 414 Seiten.

'Auf der Strecke geblieben' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Anwalt Fred Benter, Cocktailspezialist und Möchtegern-Bohemien, und der Journalist Donald de Wacht, in Scheidung lebender passionierter Biertrinker, wollen sich in der unterirdischen Bar ›Der Aufzug‹ in Zwolle ein Jazzkonzert anhören. Der gläserne Aufzug ist ständig in Betrieb. Plötzlich verstummen die Besucher des Lokals: Im Aufzug liegt der Barbesitzer Mischa de Baarl: erschossen. Einige Tage später wird in Arnheim ein zweiter Toter gefunden, wie der Barbesitzer ist auch dieser Anwalt ein alter Bekannter der beiden aus den Zeiten der Friedensbewegung. Und auch der Heroindealer, der bald darauf tot auf seinem Bauernhof gefunden wird, gehörte zu der alten Clique. Damit ist klar, dass das Motiv für die Morde in der gemeinsamen Vergangenheit liegt. Bei einer Vernissage in der Galerie eines weiteren früheren Kumpels treffen Benter und de Wacht ›Bombi‹, der von einer vertuschten Affäre erzählt, von der äußerst widersprüchliche Versionen kursieren.

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aristophanes zu »Jac.Toes: Auf der Strecke geblieben« 11.01.2005
Wo zum Teufel liegt Zwolle? Nicht nur das erfahren wir in diesem Krimi, der handwerklich sehr gut gemacht ist. Ein alter Trick zwar, aber immer wieder ansprechend, ehemalíge Idealisten in ihrem Weg durch die Gesellschaft zurückverfolgen zu dürfen - da sind der Protagonist Benter, sein Freund, der ehemalige Kriegsjournalist de Wacht, Bomi, der die Revolution immer noch nicht aufgegeben hat, ein Nachtclubbesitzer und als wunderbares Gegenbild der griesgrämige Inspektor Kylow. Das ganze wird mit viel Alkohol getränkt und gibt einen amüsanten und meistens auch spannenden Kriminalroman. Nur über den albernen Punkt zwischen seinem Vor- und Nachnamen sollte sich der Autor einmal Gedanken machen.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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