Netz des Todes von Iris Johansen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel Stalemate, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei List.
Folge 7 der Eve-Duncan-Serie.

  • New York: Bantam, 2007 unter dem Titel Stalemate. 341 Seiten.
  • Berlin: List, 2007. Übersetzt von Bettina Abarbanell. ISBN: 978-3-471-79567-5. 366 Seiten.
  • Berlin: List, 2008. Übersetzt von Bettina Abarbanell. ISBN: 978-3-548-26990-0. 366 Seiten.

'Netz des Todes' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Drogenbaron Luis Montalvo bietet Eve Duncan einen Deal an. Wenn sie für ihn ein Gesicht rekonstruiert, findet er heraus, was mit ihrer vor vielen Jahren verschwundenen Tochter Bonnie wirklich geschehen ist. Eve kann der Versuchung nicht widerstehen. Sie reist nach Kolumbien, ohne ihren Ehemann Joe zu benachrichtigen. Als Eve entdeckt, wessen Gesicht sie rekonstruiert, gerät sie in allerhöchste Gefahr.

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Kasia zu »Iris Johansen: Netz des Todes« 03.07.2011
So, nun habe ich alle - mir zur Verfügung stehenden - Iris-Johansen-Bücher durchgelesen. Dieses hier fand ich eigentlich am Besten.
Das erste Drittel war sehr gut und wurde dann leider zum Ende hin immer schlechter.
Ich weiß nicht, weshalb Eve jetzt in den Dschungel ziehen musste, um sich mit Drogenbaronen anzulegen??? Durch solche Geschichten wirkt die ganze Reihe etwas aufgesetzt und nicht so recht glaubwürdig.
Aber na ja. Das Tempo hat mir diesmal ziemlich gut gefallen und der Charakter von Eve Duncan.
Immer mehr ärgere ich mich über Joe, der zum Weichei mutiert und ich frage mich, weshalb ein eiskalter, unberechenbarer Drogen-Boss, der jeden überm Haufen schießen würde zum Ende hin lammfromm wird?
Joe ist permanent eingeschnappt und benimmt sich wie ein Teenager, der Papis Auto übers Wochenende nicht haben darf. Mann, Mann, Mann. Ein wenig übertrieben und unlogisch, das Ganze.
Aber ein akzeptabler Zeitvertreib. Und da die Bücher nun mal da waren ... :-)
Ich denke, das war es auch für mich mit der Eve-Duncan-Reihe. Ich hätte auch gerne herausgefunden, wo Bonnie ist, aber anscheinend muss man alle Bücher lesen, um das Geheimnis auch noch im letzten Buch nicht zu erfahren. Und dafür reicht meine Geduld nicht ...
65° gibt es von mir für dieses Buch und ich denke, dass es schon ziemlich viel ist.
Toyota zu »Iris Johansen: Netz des Todes« 27.07.2010
Ich habe das Buch gelesen, weil ich jetzt endlich wissen wollte, ob das Geheimnis um Bonnie gelüftet wird oder nicht:-) Die Gescihte war interessant und spannend geschrieben. Ein rundum gelungenes Buch wie ich es von der Autorin nicht anders erwartet habe, auch wenn der Schluß nicht meinen Erwartungen entsprochen hat.
Katja zu »Iris Johansen: Netz des Todes« 18.07.2010
Mein 3. Buch von Iris Johansen war dieses Buch "Netz des Todes".
Das Emblem auf dem Titel "VOX Krimi-Tip"lässt erahnen, das es ein genialer Thriller sein soll, ist es das wirklich?
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Johansen hat auch in diesem Thriller einen sehr schönen Schreibstil,sie schafft es auf unterhaltsamer Art und Weise eine Geschichte zu erzählen, die viele Dialoge hat und dadurch eine gewisse Leichtigkeit erhält.
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Damit wären die positiven Aspekte dieses Buches auch schon genannt. Die Story dieses Thrillers ist banal,belanglos, unglaubwürdig und langweilig, für eine Kurzgeschichte hätte die "schmale Handlung" ausgereicht, einen ganzen Thriller damit zu füllen, ist eine Zumutung.
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Iris Johansen schafft es nicht, eine glaubwürdige Eve Duncan zu kreieren,die den Spagat zwischen den Muttergefühlen und dem Verstand schafft. Stattdessen setzt sich die Hauptprotagonistin über alle nur logischen Regeln hinweg und setzt abseits aller Warnungen ihren Willen durch und gerät dadurch logischerweise in Gefahr,da sonst der Roman nach 30 Seiten bereits zu Ende gewesen wäre.
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Die versprochene Spannung setzt nahezu fast nie ein, seitenlanges Gefühlsdusel ergänzt mit einer vorhersehbaren Handlung macht das lesen eher zur Qual. Iris Johansen lässt in diesem Thriller auch wirklich kein Klischee aus. Bis zum Ende des Buches ist die Spannung nur zu suchen und zu erahnen.
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Viel ärgerlicher ist aber, das die Verwicklung der Schädelexpertin Eve Duncan in den Fall im kolumbianischen Dschungel sehr unglücklich gewählt wurde und schon zu Beginn des Buches eher "Verwunderung" statt "Bewunderung"hervorgerufen hat. Handlungsähnlichkeiten zu bereits zuvor erschienen Thrillern von der Autorin machen das Ganze unglaubwürdig.
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Alles in allem ist dieses ein Fließband-Thriller,der wohl eher für ausgesprochene "Iris Johansen Fans" interessant sein dürfte.
Von mir gibts 30°.
Nadine Fleischer zu »Iris Johansen: Netz des Todes« 31.08.2008
Dieses Buch ist wirklich Klasse!! Ein auf und ab von gefühlen zwischen Joe und Eve im Urwald von Kolumbien! Spannung ohne ENDE! Wer die ganze Eve-Duncan-Reihe liebt! Liebt auch dieses Exämplar von Iris johansen!! Ich Hoffe sie finden dieses Buch genauso gut wie ich! Viel spaß bei der spannung und beim Lesen!!
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