Hinter gläsernen Wänden von Iris Johansen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1997 unter dem Titel Long after Midnight, deutsche Ausgabe erstmals 1998 bei Blanvalet.

  • New York: Bantam, 1997 unter dem Titel Long after Midnight. 371 Seiten.
  • München: Blanvalet, 1998. Übersetzt von Dinka Mrkowatschki . ISBN: 3-442-35047-6. 415 Seiten.

'Hinter gläsernen Wänden' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das aufregende Angebot eines berühmten Wissenschaftlers kann Kate einfach nicht ausschlagen: Sie soll mit ihm ein Heilmittel gegen Alzheimer entwickeln: Eigentlich war es gerade ruhig in ihrem Leben geworden, die Wogen der Scheidung hatten sich geglättet. Doch scheinbar soll es nicht so bleiben. Das Labor wird in die Luft gesprengt, und auf einmal ist ein Killer hinter ihr her. Kate nimmt den Kampf auf. Dafür braucht sie die Hilfe eines Mannes, der sie mit seinen begehrlichen Blicken regelrecht versengt …

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SpeedQueen zu »Iris Johansen: Hinter gläsernen Wänden« 14.10.2005
Schon der Klappentext laesst Schlimmes erahnen, genauso schwuelstig-kitschig kommt dieses Machwerk dann auch daher. Obendrein auch noch nicht besonders spannend. Werde keine weiteren Buecher dieser Autorin lesen.
Katrin zu »Iris Johansen: Hinter gläsernen Wänden« 30.05.2005
Ich fand es klasse, weil es unheimlich spannend ist. Man fiebert regelrecht mit Kate und ihrer Famileie so wie iher Situation mit. Drakan ist sehr symphatisch und vollendet die Komposition zwischen Kate und dem RU2 zu einem unverwechselbaren tollen Buch.
Sue zu »Iris Johansen: Hinter gläsernen Wänden« 24.08.2004
Dieses Buch ist zu empfehlen, wenn einem "Das Schweigen der Schwäne" auch gefallen hat. Kate und Seth erinnern sehr an Nell und Nicolas. Aber gerade das macht das Buch so sympathisch, da man das Gefühl hat, dass einem die Personen schon vertraut sind!
Anja S. zu »Iris Johansen: Hinter gläsernen Wänden« 26.03.2004
Das Buch war einfach nur grottenschlecht!!! klischeehaft, kitschig, vorhersehbar, langweilig, teilweise schon fast wieder komisch. DAS Universalheilmittel gegen Alzheimer's disease!!! und die wunderbare Tochter, die ihren Vater in einem Altersheim versteckt und letztlich auch noch heilt, schlimmer geht's nimmer.
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Irmgard zu »Iris Johansen: Hinter gläsernen Wänden« 25.01.2004
Es war spannend. Die Liebesgeschichte klicheehaft rührend aber humorvoll.
Es zieht sich jedoch alles zu sehr in die Länge.
Das Happy End nach so vielen Leichen hat mir gefallen!

Kate und Drakan waren mir sympatisch!
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