Das Auge des Tänzers von Iris Johansen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Final Target, deutsche Ausgabe erstmals 2002 bei List.

  • New York: Bantam, 2001 unter dem Titel Final Target. 340 Seiten.
  • München: List, 2002. Übersetzt von Charlotte Breuer & Norbert Möllemann. ISBN: 3-471-79464-6. 380 Seiten.
  • München: Ullstein, 2003. Übersetzt von Charlotte Breuer & Norbert Möllemann. ISBN: 3-548-25674-0. 380 Seiten.
  • Berlin: Ullstein, 2004. Übersetzt von Charlotte Breuer & Norbert Möllemann. ISBN: 3-548-25825-5. 384 Seiten.

'Das Auge des Tänzers' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Dr Jessica Riley übernimmt die Behandlung von Cassie, der Tochter des US-Präsidenten Andreas. Sie leidet an den Folgen eines Überfalls, bei dem sie in letzter Minute gerettet wurde. Die Täter entkamen unerkannt, und Cassies Retter Michael Travisverschwand spurlos. Travis, ein Diamantenschmuggler, hat gute Gründe für sein Schweigen.

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Toyota zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 16.08.2009
Ich bin auch von dem zweiten Buch, dass ich von Iris Johansen gelesen habe, mehr als angetan. Von der ersten bis zur letzten Seite Spannung, gemischt mit Alltäglichem und Liebe in gelungener Kombination. Auch wenn ich erst etwas davon abgeschreckt wurde, als es in dem Buch um Parapsychologie/ Übersinnliches ging bzw. um die Verbindung zweier Menschen in einer Traum-/Gedankenwelt, wurde mir sehe schnell klar, dass die Umsetzung in die reale Welt keinesfalls übertrieben dargestellt war.
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bia zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 02.05.2009
Dieses Buch wurde mein Zugang zu Iris Johannson. Die verschiedenen Handlungsorte und damit verbundenen Handlungsszenarien sind beeindruckend miteinander verbunden. Die Doppelwelt des Tunnels gibt viele Möglichkeiten zur Spekulation und ist doch sehr eindeutig. Fragen, wie zur Ernährug im Schlaf, würden für mich das Buch viel zu sehr ins Medizinische rücken. Das will eigentlich auch niemand wissen - intravenös im Zweifelsfall, wenn nichts anderes geht.
Und Andreas als Präsident ist doch mehr der Vater, denn der Päsident - man sollte in eine solche Geschichte nicht mehr hineingeheimnissen, wie sie zu leisten in der Lage ist - und das Lesen war trotzdem sehr spannend und äußerst erfreulich.
Bia
Helga Lux zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 07.05.2007
Ich bedaure die Zeit, die ich für dieses Buch geopfert habe. Ich fand es ziemlich simpel gestrickt und es lässt z. B. die Frage offen: Wie wurde Cassie ernährt, die ja lt. Beschreibung praktisch ständig "schläft"? Die Figuren sind sehr eindimensional, und Andreas als Präsident der USA ist einfach unglaubwürdig.
Caro zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 30.03.2004
Dieses Buch gehört locker zur "Windtänzer"-Trilogie von I. Johansen. Es ist der 4. Teil und für die Eve Duncan Leser sei gesagt, das hier auch Sean Galen mitwirkt und Jonathan Andreas, dem die Windtänzer-Skulptur gehört, auch hier der Präsident ist :-) Klasse wie Iris Johansen ihre Helden untereinander verstrickt. Wer durch dieses Buch Lust auf die Vorgänger bekommen hat:
"Tänzer im Wind" (Teil 1)
"Die Windbraut" (Teil 2)
"Was der Wind erzählt" (Teil 3)
Viel Spaß beim Lesen
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Madras zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 21.02.2004
Ich fand die Geschichte total abgefahren und teilweise witzig. Ich muß zugeben:es war spannend und ich habe es gerne gelesen. Ich finde die Liebesgeschichten in Johanses Bücher interessant. Die Männer sind immer stark, inteligent, kämpferig und humorvoll. Vielleicht mögen einige emanzipierten Frauen noch so einen Held....
moriah zu »Iris Johansen: Das Auge des Tänzers« 25.09.2003
Das Buch ist klasse, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist sehr spannend, unheimlich schön geschrieben und einfach gut.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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