Nachgefragt – Interviews mit Autoren & Co.
geführt 2002-2005

»Hat Religion aus der Welt einen besseren Ort gemacht – oder nicht? Das ist die zentrale Frage des Buchs.«

Raymond Khoury über sein Debüt Scriptum, thematische Ähnlichkeiten zu Dan Brown und die Bedeutung der Religion heutzutage.

»Thriller sind eigenartige Biester«

Mit Robert Wilson sprach Krimi-Couch-Herausgeber Lars Schafft über sein neues Buch »Die Toten von Santa Clara«, »Schein und Sein« im Kriminalroman und eine der schönsten Städte der Welt – mit sehr eigenwilligen Bewohnern.

»Hast Du Lust, etwas über SM zu machen?«

Das Autoren-Duo Petra Würth und Jürgen Kehrer über ihren ersten gemeinsamen Roman »Blutmond«, die Tücken der Zusammenarbeit und die Bedeutung des »Syndikats«.

James. Peter James. Geschüttelt, nicht gerührt.

Der britische Autor und Film-Produzent Peter James über seinen neuen Thriller »Stirb ewig«, wie Genres die Kreativität einschränken, Okkultismus und das Übernatürliche sowie seine Vorliebe für schnelle Autos und Wodka-Martinis.

»Eine reine, unwiderstehliche Schönheit«

Der amerikanische Autor Eliot Pattison im Gespräch mit der Krimi-Couch über Tibet und seine dort angesiedelte Shan-Reihe

»Gottlob gibt es Tätertypen wie Hannibal Lecter in der Verbrechenswirklichkeit nicht«

Der Kriminalist und Autor Stephan Harbort über den Serienmörder Joachim Kroll und sein Buch über ihn »Ich musste sie kaputt machen«

»Heimatromane – auf meine Art«

Die deutsche Autorin Monika Geier über den Ärger, in die Regionalkrimikiste gesteckt zu werden, die Bedeutung der Küche des örtlichen Italieners und ihren neuen Roman »Stein sei ewig«

»Ich sage nur: Risiko«

Horst Eckert über seinen neuen Roman »Purpurland«, Afghanistan-Krieg und Innovation im Kriminalroman.

»Die Kleinen kriegen es erst in die Hand, wenn sie alt genug sind, um in einer Kneipe einen Schnaps selbst zu bestellen.«

Krimi-Debütant Marcus Starck über seinen Erstling »SexDotCom«, die Bedrohungen im Vorfeld und sein Leben in Australien.

Unbedeutend, unterbezahlt, unsichtbar?

Übersetzen – ein undankbarer Job? Wie kann man sich eine Übersetzung überhaupt genau vorstellen? Was tun gegen Dumpingpreise? Und last but not least: Warum nicht direkt selber einen Roman schreiben? Mehr dazu im Gespräch mit den ÜbersetzerInnen Pieke Biermann, Susanna Mende, Jürgen Bürger und Peter Friedrich.

»Wir brauchen uns nicht zu verstecken!«

Horst Eckert über die 17. Criminale im Westerwald, den Standpunkt des Deutschkrimis und die Aufname von Dolly Buster ins Syndikat.

Schlaf- und zeitlos in Bangkok

Christopher G. Moore ist Kanadier, lebt aber seit 14 Jahren in Thailand, genauer: Bangkok. Dort siedelt er auch seine Reihe um den Privatdetektiv Vincent Calvino an. Im Gespräch mit der Krimi-Couch erzählt Moore vom Leben in Thailand als »Farang«, von der völlig unterschiedlichen Sprache und Mentalität der Thai, von seinen gefährlichen Recherchen, von der Zukunft Calvinos und warum er in seiner Heimat Nordamerika noch lange nicht so erfolgreich ist wie in Südostasien.

»Wer nur von Krimis was versteht, versteht auch von Krimis nichts«

Thomas Wörtche – der Kritiker und Herausgeber im Gespräch mit der Krimi-Couch

»Nur Deutschland ist mir zu klein«

Newcomer Helge Thielking über autobiographische Elemente in seinem Erstling »King of Pain«, die Schwierigkeit als unbekannter Autor Bücher zu verkaufen und sein weiteres Vorhaben im Genre.

Großstadtgeschichten über Leute mit Problemen am Hals

Der Düsseldorfer Krimi-Autor und Vorsitzender des »Syndikats« Horst Eckert erzählt im Interview mit der Krimi-Couch über seinen Roman »Ausgezählt«, die Rolle von Gewalt im Krimi, schriftstellerische Freiheit und seine Zukunftspläne.

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