Die Handpuppe von Inger Frimansson

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel Handdockan, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei btb.

  • Stockholm: Prisma, 1992 unter dem Titel Handdockan. 224 Seiten.
  • München: btb, 2005. Übersetzt von Gabriele Haefs. ISBN: 3-442-73353-7. 256 Seiten.

'Die Handpuppe' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die kleine Lynn ist spurlos verschwunden. Die gesamte Nachbarschaft begibt sich auf die Suche nach dem Mädchen. Als der Verdacht sich erhärtet, dass Lynn einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist, herrscht gegenseitiges Misstrauen, die scheinbar heile Welt der kleinen Gemeinschaft gerät ins Wanken. Wer hat das Mädchen zuletzt gesehen, und warum versteckt der Nachbar Mauritz einen Handschuh, der möglicherweise Lynn gehört?

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inkangel zu »Inger Frimansson: Die Handpuppe« 03.08.2011
Etwas enttaeuscht ueber das "schnelle" Ende...
Ansonsten doch eine sehr gute Geschichte, wobei ich mir mehr unter "Krimi" vorgestellt habe.
Es haette vielleicht viel tiefgruendiger werden sollen, z.B. als Mauritz zuschlaegt oder warum Lyv gemein (in Lynns Augen) gemein ist... War sie wirklich eine schlechte Mutter? Was fuer eine Rolle spielte der Iraner? Und Lynn biologischer Vater? Warum hat er sich nicht gemeldet/fuer seine Tochte interessiert, wo sie doch verschwunden war.
Heike Matthes zu »Inger Frimansson: Die Handpuppe« 13.01.2007
Ich dachte, ich habe einen Kriminalroman in der Hand, doch im Laufe der Geschichte öffnet sich mir eine Geschichte zwischen 2 Menschen, die pulsiert, die mitnimmt, die zum Nachdenken anregt. Und das Ende der Geschichte ist Gott sei Dank "glücklich", ein Ende, mit welchem man nun überhaupt nicht rechnet. Aber dieses Leben der Menschen, der Nachbarn, das gibt es überall. Wirklich ein gutes Buch, wenn man krank geschrieben ist, schafft man es an einem´Tag.
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