Igal Shamir

Igal Shamir, 1938 in Tel Aviv als Kind polnisch-russischer Immigranten geboren, ist ein Violinist mit internationalem Renommee. Bereits im Alter von 5 Jahren bekam er Musikunterricht und gab mit 8 sein erstes Konzert. Entdeckt und gefördert von Yehudi Menuhin erhielt er 1958 ein Stipendium des Königlichen Konservatoriums von Belgien. Später war er auf internationalen Konzertbühnen tätig und lehrte an der Schola Cantorum in Paris Violine und Kammermusik. Regelmäßig arbeitet er für Rundfunk, Fernsehen und Kino. Als besonderes Verdienst wird ihm zugeschrieben, die Neo-Klassik einem breiten Publikum bekannt gemacht zu haben. Außerdem ist er der Verfasser mehrer musikwissenschaftlicher Bücher, darunter auch ein populäres Lehrbuch für Violine (Le violon pur tous).
Als Autor trat Shamir erstmal 1971 in Erscheinung. Sein Roman »Le cinquième corde« inspirierte Yves Robert zu dem Film »Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh«.
»Hitlers Violine« ist sein erster Krimi mit dem Violinisten Gal Knobel.
Igal Shamir lebt seit 1968 in Frankreich

Krimis von Igal Shamir:

  • Gal Knobel-Reihe:
  • (1971) Le cinquième corde

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