Shimmer von Hilary Norman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2009 unter dem Titel Shimmer, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Lübbe.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Florida, 1990 - 2009.
Folge 2 der Sam-Becket-Serie.

  • Sutton: Severn House, 2009 unter dem Titel Shimmer. 212 Seiten.
  • Bergisch-Gladbach: Lübbe, 2010. ISBN: 978-3-404-16484-4. 300 Seiten.

'Shimmer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Ein Toter in einem Boot vor der Küste von Miami. Eine Leiche mit zerkratzter Haut und mit Bleiche übergossen. Ein seltsamer Mann in der Nacht, silbern von Kopf bis Fuß und schimmernd wie ein Engel des Todes. Ein Mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. Und den Schmerz, den er in seinem Innern verschlossen hat, an andere weiterzugeben.

Ihre Meinung zu »Hilary Norman: Shimmer«

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manonw zu »Hilary Norman: Shimmer« 01.08.2011
Ich schliesse mich meinem Vorredner an: Das Buch war einfach nur langweilig. Keine Spannung, keine Höhepunkte. Eine an den Haaren herbeigezogene Story. Eine Obdachlose, die zum Schluss noch bei der Familie einzieht! Ein Vater, der sich an seinen Töchtern vergangen hat und ihnen, als er alt und krank ist, leidtut! Die Mutter des Serienmörders . !!! Ich kann es gar nicht ausdrücken, wie unglaubwürdig das Ganze erschien. Und am Ende war alles wieder Friede, Freude, Eierkuchen. Das Allerbeste: der Mörder ist nicht tot! Fortsetzung folgt! Hoffentlich gerät die mir nicht unter die Finger .
Carlos Grohnert zu »Hilary Norman: Shimmer« 13.10.2010
Ich fand das Buch sehr langweilig. Es gibt absolut keine Spannungs- und / oder Überraschungssituationen. Die Geschichte ist absolut vorhersehbar und eintönig. Der absolute Knaller war jedoch, dass der Täter seine Opfer, und jetzt kommst: mit einem TANDEMM abschleppt. Also bitte! Warum nicht gleich noch ´ne Clownsnase und eine Klingel mit Zirkusmusik wenn sie zusammen losfahren!
Alles in allem war ich sehr enttäuscht, bei dem was auf dem Buchrücken an Spannung versprochen wird! Pageturner? Ja, nur schnell weiter,damit das Buch ein Ende hat!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Cem zu »Hilary Norman: Shimmer« 01.09.2010
Dass mit den schrecklichen Erlebnissen habe ich auch vermisst. Das ende war auch sehr berechenbar.
Ich hätte es besser gefunden, wenn Jerome einfach wieder vor der Tür aufgetaucht wär. Ein Schlusssatz wie zB "Sie öffnete die Tür und dann stand er da. Jerome." Hätte meiner Meinung nach noch einmal für ein wenig Gänsehaut gesorgt.
Ansonsten ein sehr nettes Buch
Sabine zu »Hilary Norman: Shimmer« 22.08.2010
Ich fand das Buch sehr spannend, es hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nur eines frage ich mich: Gibt's da vorher schon ein anderes mit Sam und Grace Backet? Die ganze Zeit ist von schrecklichen Erlebnissen die Rede, aber ich habe bis zum Schluss vergeblich darauf gewartet, zu erfahren, was das für Erlebniss waren.
Falls es schon einen vorherigen Teil gibt, wäre ein kurzer Rückblick nicht schlecht gewesen.
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