Blankes Entsetzen von Hilary Norman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2003 unter dem Titel No Escape, deutsche Ausgabe erstmals 2005 bei Bastei Lübbe.

  • London: Piatkus, 2003 unter dem Titel No Escape. 392 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2005. Übersetzt von Bianca Güth. ISBN: 3-404-15361-8. 493 Seiten.

'Blankes Entsetzen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Der Rechtsanwalt Robin Allbeury hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen zu helfen, die von ihren gewalttätigen Ehemännern geplagt werden. Doch für manche Frauen kommt jede Hilfe zu spät. So ist es im Falle von Lynne Bolsover, deren Leiche in einem Schrebergarten gefunden wird, Opfer eines brutalen Gatten – so scheint es jedenfalls …Und dann gibt es Frauen wie Lizzie Piper, Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem erfolgreichen Chirurgen, der dem Idealbild des fürsorglichen Ehemanns entspricht. Doch niemand weiß, was in manchen Ehen wirklich vorgeht. Oder was hinter verlossener Tür geschieht …

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NickSch zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 11.10.2008
Wieder einmal hat mich Hilary Norman an der Nase herumgeführt. Sie schafft es immer wieder mich auf eine falsche Fährte zu locken und diese dann auch noch schön auszuschmücken bis dann das erlösende Ende kommt und ich mit offenen Mund da sitze und denke "Daran hätte ich im Traum nicht gedacht".

Kurzbeschreibung
Der Rechtsanwalt Robin Allbeury hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen zu helfen, die von ihren gewalttätigen Ehemännern geplagt werden. Doch für manche Frauen kommt jede Hilfe zu spät. So ist es im Falle von Lynne Bolsover, deren Leiche in einem Schrebergarten gefunden wird, Opfer eines brutalen Gatten - so scheint es jedenfalls ... Und dann gibt es Frauen wie Lizzie Piper, Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem erfolgreichen Chirurgen, der dem Idealbild des fürsorglichen Ehemanns entspricht. Doch niemand weiß, was in manchen Ehen wirklich vorgeht. Oder was hinter verschlossener Tür geschieht ... Als sich Robin dann auch noch zu Lizzy hingezogen fühlt, fühlt er sich noch mehr in der Pflicht Lizzy zu schützen. Doch niemand ahnt welches erschütternde Geheimnis den "liebevollen" Christopfer umgibt und welche Qualen Lizzy der Kinder wegen aushält.
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und dank der kurzen Kapitel kommt man recht schnell voran. Anfänglich verstand ich nicht so ganz was die verschiedenen Fälle gemeinsam hatten doch das Ende lässt den gesamten Plot dann in einem neuen Licht erscheinen und der Leser versteht jetzt um was es eigentlich ging.
Sehr spannende Unterhaltung kann ich jedem nur ans Herz legen.
A.H. zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 27.03.2008
Es war das erste Buch, welches ich von ihr gelesen hab und muss sagen, es ist das beste, nach "und dann bist du tot", "gefährliche Nähe", "blinde Wut", "zwanghafte Gier" und "tödliche Zweifel", die alle nur mittelmäßig geschrieben wurden sind und ich zum lesen länger gebraucht hab, da manche Stellen sehr langatmig sind, obwohl H.N. sich auf kurze und präzise Schreibweisen konzentriert. Aber ich libe ihre Bücher und Geschichten.
Heaven23 zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 18.01.2008
ein wirklich klasse geschriebenes Buch von meiner bisher am meisten gelesenen Autorin - allerdings ist die Story ziemlich mittelmäßig, eigentlich ist man von Hilary Norman anderes gewöhnt. Das buch war gut, aber bewegt sich eher im unteren Drittel all ihrer Bücher
starlight zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 02.01.2007
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin total begeistert.

Es war das erste Buch von Hilary Norman dass ich gelesen habe, aber sicher nicht mein letztes. Habe das Buch kaum mehr aus der Hand gelegt und wer mal wieder eine Nacht durchlesen möchte, dem würde ich dieses Buch empfehlen.
katja zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 10.09.2006
ich fand das buch sehr interessant und auch spannend. die anderen kritiken sind meiner meinung nach völlig überzogen. das buch lohnt sich! bisher waren die 5 bücher die ich von ihr gelesen habe auch super gut!
Giuli zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 25.07.2006
Ich habe schon mehrere Bücher von Hilary Norman gelesen und fand "Blankes Entsetzen" bisher das Schlechteste. Denn laut der Aufschrift wird Spannung Pur garantiert, aber statt dessen ist der Inhalt des Buches eher verwirrend und fahd. Vorallem vom Ende hätte ich mehr erwartet, als ein solch langweiliger Schluss. Teilweise war das Buch aber trotzdem toll geschrieben.

Aber dieses Buch sollte nicht abschreckend auf andere Leser wirken, denn für mich ist Hilary Norman die beste Schriftstellerin und ihre Ausdrucksweise ist einfach toll. Sie weiß wie man Spannung aufbaut und den Leser dazu verleitet das Buch nicht zur Seite zu legen.
Anne zu »Hilary Norman: Blankes Entsetzen« 14.12.2005
Ich kann die Begeisterung für dieses Buch absolut nicht teilen. Es ist unglaublich langweilig, die Zusammenhänge schälen sich zäh aus einer unglaubwürdigen Story, die Personen sind blaß und berühren den Leser nicht. Von "Spannung pur", wie der kleine Aufkleber auf dem Cover verspricht, keine Spur. Auf die Hälfte gerafft, mit lebendigeren Figuren und vor allem einem nicht so an den Haaren herbei gezogenen Ende wäre vielleicht ein gutes Buch daraus geworden. So ist es einfach nur endloses Gelaber, nicht wert, es zu lesen. Ein wichtiges Thema, nämlich häusliche Gewalt, verschwendet. Schade. Noch ein Buch von H. Norman werde ich mir nicht antun, da kann ich mich spannender langweilen.
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