Lenauwahn von Hermann Bauer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Gmeiner.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.
Folge 6 der Oberkellner-Leopold-Serie.

  • Meßkirch: Gmeiner, 2013. ISBN: 978-3839214145. 307 Seiten.

'Lenauwahn' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Nach dem Begräbnis eines pensionierten Gymnasiallehrers ereignen sich merkwürdige Dinge: Ein Schüler wird vor dem Jedleseer Friedhof niedergeschlagen, aus dem frischen Grab verschwindet ein Anzug und Stefan, der Neffe des bestohlenen Toten, ist plötzlich unauffindbar. Dessen Mutter Brigitte bittet Chefober Leopold um Hilfe. Lebt Stefan noch? Als ein grausamer Mord geschieht, führt die Spur zunächst zu dem seltsamen Absolventenverein »Lenaubrüder« in Stockerau. Leopold hat alle Hände voll zu tun.

Ihre Meinung zu »Hermann Bauer: Lenauwahn«

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Skaramanga zu »Hermann Bauer: Lenauwahn« 16.04.2014
PENG spricht mir aus der Seele!
Dieses Buch als "Kaffeehauskrimi" zu titulieren ist eigentlich ein Missbrauch dieses Begriffs. Nur weil der "Ermittler" ein völlig uncharmanter Oberkellner von Beruf ist und offenbar laufend Fälle aufklärt in die er zufällig verwickelt wird, ist dies für den Autor offenbar Grund genug damit auf die Wiener Kaffeehauskultur anzuspielen und es als "Kafeehauskrimi" zu veröffentlichen. Eine männliche "Angela Lansbury" in Floridsdorf, obwohl schon die beiden Begriffe Floridsdorf und Kaffehauskutlur eigentlich niemals in einem Satz genannt werden sollten...
Unnatürliche, völlig weltfremde Dialoge säumen den "Ermittlungsstrang" und machen ein Weiterlesen dann auch noch recht schwer...
Ginga zu »Hermann Bauer: Lenauwahn« 13.12.2013
Das Buch ist relativ gut, wenn man das viele bla bla zwischen den wichtigen Informationen hinwegsehen kann!

Ich habe mir das Buch Gott sei dank nicht selbst gekauft sondern nur geborgt. Es ist nicht "Altpapier" wie es "PENG" kommentiert hat. Es ist nur eben anders.

Was mir leider gefehlt hat war die Spannung!
PENG zu »Hermann Bauer: Lenauwahn« 23.11.2013
Habe das Buch aus sentimentalen Gründen, eben die Verbindung nach Stockerau, gekauft.

Leider ist es von Anfang bis Ende eine vollkommene, herbe Enttäuschung.

Weltfremd, aus den Fingern gesogener Un- und Schwachsinn. Realitätsfremd. Konfus. Nichtssagender Ramsch.

Altpapier ist als Bewertung maßlos übertrieben. Schade um die Zeit, um das Geld sowieso.
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