Mord im Herbst von Henning Mankell

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 unter dem Titel Handen, deutsche Ausgabe erstmals 2013 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: Schweden / Ystad, 2010 - heute.
Folge 12 der Kurt-Wallander-Serie.

  • Stockholm: Leopard, 2013 unter dem Titel Handen. 108 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 2013. Übersetzt von Wolfgang Butt. ISBN: 978-3-552-05642-8. 128 Seiten.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2013. Gesprochen von Axel Milberg. ISBN: 3844512055. 3 CDs.

'Mord im Herbst' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben.

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Ostwestfale zu »Henning Mankell: Mord im Herbst« 24.08.2015
Ich habe "Mord im Herbst" im Anschluß an Ostfriesenwut gelesen.
Sehr guter Kontrast dazu. Man ist sofort wieder drin bei Kurt Wallander und man wünscht sich mehr.
Hoffentlich kommt da noch etwas nach, denn Kurt Wallander ist und bleibt ein extrem starker Charakter, der noch nicht zu Ende erzählt ist
Gutes Buch, wenn auch nicht gerade "Preiswert"
Helmut Scheuplein zu »Henning Mankell: Mord im Herbst« 24.04.2015
Ich habe "Mord im Herbst" gelesen, als ich mitten in "Koma" von Jo Nesbø gewesen bin - deswegen fiel mir wohl auch der Kontrast zwischen diesen beiden Autoren auf - auch, welche unterschiedlichen Stile unter den Begriff "skandinavische Krimis" gefasst werden. Mankell schreibt ruhig und gut formuliert, die Spannung ziehen seine Romane aus diesem überlegten Stil, auch aus den Hauptfiguren. Und das hat mir wohltuend gefallen - im Gegensatz zu dem Roman "Koma", der seine mittelmäßig Spannung aus grausamen und blutrüstigen Verbrechen zieht.
"Mord im Herbst" ist ein ruhiger, angenehmer "Kurt Wallander"-Roman, gut zu lesen, nicht übermäßig spannend, aber einfach gut geschrieben. Einen ähnlichen Stil hat auch Haakan Nesser. oder Arnoldur Indridason.
Diese drei Autoren sind sich, meiner Meinung nach, im Stil kontinuierlich gleich geblieben. Nesbø und auch Arne Dahl werden mir immer wirrer, aber vielleicht liegt es auch an mir, dass ich diesen beiden Autoren in ihrer konstruierten Grausamkeit nicht mehr folgen will.
Kasia zu »Henning Mankell: Mord im Herbst« 20.02.2014
Was für ein erfreuliches Wiedersehen mit Kurt Wallander!
Ich habe mich so sehr darüber gefreut, dass man mir das Buch zu Weihnachten schenkte! Mit nur wenigen Seiten hat mir Mankell so viel gegeben: Freude, Spannung und gute Unterhaltung. Wie immer, übrigens.
Schade, dass der Fall so kurz war.
Es war schön, Kurt Wallander noch mal bei seinen Ermittlungen zu begleiten.
Die Mankell- und Wallander-Fans danken es ihm vermutlich. Ich empfehle das Buch gerne weiter, auch wenn ich es gebunden (z.Zt. gibt es das nur gebunden) leider etwas sehr teuer finde ...
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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