Ayse ist weg von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2000
unter dem Titel De Turkenflat,
deutsche Ausgabe erstmals 2001
bei Grafit.
Ort & Zeit der Handlung: Niederlande / Arnheim, 1990 - 2009.
- Amsterdam: Luitingh-Sijthoff, 2000 unter dem Titel De Turkenflat. 271 Seiten.
-
Dortmund: Grafit, 2001.
Übersetzt von Stefanie Schäfer.
ISBN:
3-89425-511-0. 347 Seiten.
'Ayse ist weg' ist erschienen als
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In Kürze:
In einem heruntergekommenen Viertel Arnheims kommt die vierjährige Ayse Kaymak nach dem Spielen nicht nach Hause. Inspektor Peter Kressen und Bezirkspolizist Klein-Drienen sind für die Vermisstensache zuständig. Es ist nicht das erste Mal, dass in der Siedlung ein ausländisches Mädchen verschwindet. Da ein früherer Fall nie aufgeklärt wurde, ist das Vertrauen der Türken in die Polizei nicht gerade groß. Die Polizei ihrerseits setzt alles daran, Ayse zu finden und durchkämmt alle umliegenden Gebäude. Als in der Scheune von Dennis Hiemstra ein Kinderpornoheft gefunden wird, gerät der ehemalige Hausbesetzer in den Verdacht, mit dem Verschwinden von Ayse etwas zu tun zu haben. Nach zwei Tagen wird die Leiche des Kindes in einem Wassergraben nahe der elterlichen Wohnung gefunden. Ist der Täter vielleicht doch in der türkischen Verwandschaft Ayses zu suchen?
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| CBG zu »Henk Apotheker: Ayse ist weg« | 07.08.2010 |
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| Juergen zu »Henk Apotheker: Ayse ist weg« | 31.01.2009 |
| Renate zu »Henk Apotheker: Ayse ist weg« | 22.08.2005 |
| Anja S. zu »Henk Apotheker: Ayse ist weg« | 06.06.2005 |
