Ein neuer Job für den Rabbi von Harry Kemelman

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1992 unter dem Titel The day the rabbi resigned, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Rowohlt.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New England, 1970 - 1989.
Folge 11 der Rabbi-David-Small-Serie.

  • New York: Fawcett Columbine, 1992 unter dem Titel The day the rabbi resigned. 273 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1994. Übersetzt von Ute Tanner. ISBN: 3-499-43120-3. 265 Seiten.

'Ein neuer Job für den Rabbi' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Rabbi David Small lebt seit fünfundzwanzig Jahren in Barnard’s Crossin, und so kennt er Gott und die Welt, zumindest aber die jüdischen Mitglieder der Gemeinde. Der verunglückte Autofahrer gehört zwar nicht seiner Glaubensrichtung an, aber auch ein Katholik hat das Recht, wenn schon nicht rechtzeitig gerettet, so doch die Polizei auf Trab zu bringen, solnage die Todesursache nicht restlos geklärt ist. Und klären, so findet Captain Lanigan, Polizeichef in Barnard’s Crossing und langjähriger Freund des Rabbi, das kann David Small. Manchmal ist es dem Captain aber auch schon fast zuviel, wenn der Rabbi seine Theorien und Möglichkeiten ausbreitet. Fest steht, daß das Opfer, der Anglistikprofessor Victor Joyce, stark getrunken hatte, daß seine Armbanduhr auf mysteriöse Weise abhanden gekommen ist, und fest steht vor allem, daß er einige Neider und Feinde hatte, die keineswegs unglücklich über den plötzlichen Tod sind. Selbst die junge Witwe, eine sehr fromme junge Frau, sieht den Fragen von Lanigan gefaßt ins Auge. Und wenn es die letzte »Amtshandlung« des Rabbi sein sollte – denn Rabbi Small trägt sich mit dem Gedanken der Kündigung -, ungelöst läßt er dieses Rätsel des toten Professors nicht.

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anath zu »Harry Kemelman: Ein neuer Job für den Rabbi« 14.08.2007
Da hier kein Klappentext vorliegt,liefere ich für interessierte Menschen einen mit :

Eigentlich hat der Rabbi die Nase voll,von seinem Job,von der Gemeinde und überhaupt ! Er will mal was anderes machen und die Gemeinde ist schlichtweg konsterniert.
Und dann ist da noch dieser betrunkene Professor,der bei einem Autounfall ums Leben kommt und eine sehr gefaßte Witwe hinterläßt.Oder war es gar kein Unfall?
anath zu »Harry Kemelman: Ein neuer Job für den Rabbi« 14.08.2007
Na,wenn das nichts ist! Kaum hat der Rabbi seine Gemeinde wenigstens halbwegs im Griff,da will er auch schon kündigen. Das liest sich so weg und Aufhören ist schwierig,man will ja schließlich wissen,wie die ganze Sache endet.Ein richtig feines Buch.
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