Das Spiel seines Lebens von Harlan Coben

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 unter dem Titel Deal Breaker, deutsche Ausgabe erstmals 2000 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1990 - 2009.
Folge 1 der Myron-Bolitar-Serie.

  • New York: Dell, 1995 unter dem Titel Deal Breaker. 380 Seiten.
  • London: Hodder & Stoughton, 1999. 380 Seiten.
  • München: Goldmann, 2000. Übersetzt von Gunnar Kwisinski. ISBN: 3-442-54149-2. 380 Seiten.
  • München: Goldmann, 2007. Übersetzt von Gunnar Kwisinski. ISBN: 978-3-442-46448-7. 380 Seiten.

'Das Spiel seines Lebens' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Rasches Handeln ist angesagt für den New Yorker Agenten Myron Bolitar: Der Vertrag mit dem Profi-Footballspieler Christian Steele steht kurz vor der Unterzeichnung, da wird Christian verdächtigt, seine Verlobte umgebracht zu haben. Allerdings schwört er Stein und Bein, von der spurlos verschwundenen Kathy unlängst noch einen Anruf erhalten zu haben. Myron Bolitar geht der Sache auf den Grund, schließlich will er seinen Schützling entlasten. Doch schon bald stellt sich heraus, dass er es mit mehr als einem Mord zu tun hat …

Ihre Meinung zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Addicted-to-read zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 05.02.2010
Ich hab's getan. Ich habe meinen ersten Harlan Coben gelesen und muss sagen, ich bin begeistert!
Der Autor steigt sehr rasant in die Geschichte ein und verkünstelt sich nicht an seinen Sätzen, oder den Profilen seiner Protagonisten. Diese sind durchweg sympathisch und keine gebrochenen Persönlichkeiten. Selbst Win ist sehr sympathisch. Wenn er auch eindeutig auf der Seite der Guten steht, sprechen seine Handlungen oft eine andere Sprache.
Die Geschichte ist nicht außergewöhnlich, aber spannend und lückenlos erzählt, mit einer gehörigen Prise Humor und einer für mich überraschenden und doch trickreichen Auflösung.
snoozer zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 13.06.2009
Das erste Buch aus der Reihe und ich lese es als letztes...
Das hat den Lesespass aber nicht gemindert und bei Harlan Cobens Büchern hat man wirklich richtig Spass beim lesen.
Ich LIEBE die schlagfertigen ironischen Dialoge und Anmerkungen und muss beim Lesen eigentlich ständig grinsen.

Aber auch die Story passt. Spannend und clever aufgebaut. Die Auflösung ist noch dazu echt knifflig.
Schade, dass nicht alle Bücher der Reihe in deutsch erschienen sind
Georgina zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 20.02.2009
Ich lese die Kommentare der Leser und bin platt! Dieses Buch finde ich total langweilig und nervig. Null Spannung, uninteressante Story. Außerdem ist es grottenschlecht geschrieben. Es ist für mich eine große Enttäuschung, weil ich "Kein Sterbenswort" und "Keine zweite Chance" klasse gefunden hatte. Da gab es richtig Spannung. Viele von Ihnen sprechen von Humor (Geschmacksache), aber für mich wird dadurch die Spannung "getötet". Auf dem Cover steht "Thriller", das ist Betrug!
Mehr als 40° kann ich nicht geben.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Sonny zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 04.11.2008
Nun hab auch ich meinen ersten Bolitar geschafft. Fazit: Coben klaut hemmungslos. Die Story des Büros im Gebäude eines guten Freundes (erinnert an Lescroart), der Buddy, der vor nix und niemanden zurück schreckt und immer parat steht (Lehane, Crais), bestehende Kontakte zur Unterwelt (Lehane).
Alles bekannte Szenen. Nun kommt das große ABER:

Coben macht das ganz grandios. Durch gelungene Charakterzeichnung und herrlichen Humor schafft er aus all diesen Komponenten eine neue Reihe, die es lohnt gelesen zu werden.
Sehr angenehm, dass Myron kein schicksalsgeprägter "Hab-eh-nichts-zu-verlieren"-Typ ist.

Das Buch ist nicht über die gesamte Länge absolut spannend, da Coben seinen Figuren Platz zum Entwickeln läßt. Dennoch kam an keiner Stelle Langeweile auf.

Der Fall selber ist recht einfach gestrickt, aber ich hätte letztlich nicht auf diesen Ausgang getippt.

Gibt amüsante 85 ° von mir.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
CharlyDD zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 04.09.2008
Coben ist für mich mit die Entdeckung schlechthin.

Mit Myron Bolitar hat er einen anbetungswürdigen Helden gezaubert, der nur so vor Witz und Charme sprüht.

Es gibt wenige Autoren die mich dazu bringen beim Lesen laut zu Lachen, aber Coben ist das mehr als einmal gelungen.

Die Story ist rund und vollkommen logisch aufgebaut. Für das Ende hätte ich mir einen anderen Ausgang gewünscht, aber ansonsten gibt es nichts was man besser machen kann.

Ich freue mich auf weitere Geschichten über Myron, Win und Esperanza.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Krimi-Tina zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 11.06.2008
Mein erster Coben. Und mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mein letzter. Selten, dass ich ein Buch so schnell durch hatte. Erfrischend, spannend und humorvoll ohne Hänger. Myron Bolitar reiht sich ohne Probleme neben Elvis Cole, Patrick Kenzie oder Joshua Croft. Und sein Buddy Win ist durchaus wesenverwandt mit Bubba Rogowski oder Joe Pike.
Bei den Frauen erfährt man zwar eine Menge über deren Äußeres, die Charakterdarstellung ist aber ziemlich dürftig.Das geht und das können andere besser.
Die Story ist nicht sonderlich originell aber flüssig und spannend erzählt, ohne große Brüche und Lücken. Und erspart einem das heutzutage so moderne Emotions- und Psychologiegedöns
Fazit: keine große Literatur aber gut und erfreulich zu lesen.
Bio-Fan zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 21.04.2008
Da ich guten Humor, auch bei Krimis, sehr zu schätzen weiß, habe ich mich von den vielen
Hinweisen genau darauf hier bei den Leserkommentaren zu diesem Buch verführen lassen. Und wenn der Übersetzer es geschafft hätte, den Humor des Originals ins Deutsche zu übertragen, dann hätte ich tatsächlich was zu lachen gehabt. So hat es nur zu einem gelegentlichen Schmunzeln gereicht.
Das Ganze kommt recht locker daher, die Helden sind sympathisch, die Frauen ausnahmslos wunderschön, der Böse böse genug. Der Fall verzwickt- wie wir es bei Coben kennen. Am Ende kommt auch Spannung auf. Was will man mehr ? Na vielleicht.
Krimilotte zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 12.04.2008
Tolles Buch.
Es war auch mein erster Coben und ich bin begeistert. Schöner Schreibstil der süchtig macht.
Packend von der ersten Seite an, mit schönen, nicht vorher sehbaren Wendungen. Der Humor liegt genau auf meiner Wellenlänge. Hervorragend !!
Meine Wertung hier 100 Grad.
sue82 zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 22.03.2008
Dies ist der 1te Teil um Myron Bolitor, dem Sportagenten, der versucht die Ex-Verlobte seines Schützlings zu finden.
Das Buch ist spannend bis zur letzten Seite. Die Dialoge sind der Hammer und Sarkasmus das es nur so kracht.

Fazit: Empfehlenswert, 95 Grad
Luca zu »Harlan Coben: Das Spiel seines Lebens« 24.02.2008
Ein sehr guter krmi um den Sportagenten Bolitar,der einen schwirigen Fall aufzuklären hat.

Das Buch ist durchweg spannend geschrieben,und die ironischen Kommentare,des sehr sympatischen Helden Myron Bolitar sorgen für sehr großen Humor.
Auch sein Freund Win,ist witzig und schon fast zu perfekt.
Das duo erinnert mich sehr stark an Elvis Cole und Joe Pike von Robert Crais.

100%

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 20.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Das Spiel seines Lebens

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: