Tod einer Ärztin von Hansjörg Schneider

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 bei Ammann.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz / Basel, 1990 - 2009.
Folge 4 der Peter-Hunkeler-Serie.

  • Zürich: Ammann, 2001. ISBN: 3250104272. 258 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2003. ISBN: 3-404-14871-1. 269 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2011. ISBN: 978-3-257-24004-7. 239 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2013. ISBN: 978-3-257-24234-8. 239 Seiten.

'Tod einer Ärztin' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Hochsommer in Basel – Kommissär Hunkeler sitzt schweißgebadet an einem Montagmorgen an seinem Schreibtisch im Waaghof. Er sehnt sich nach den kühlen Gemäuern seines alten Bureaus und einem erfrischenden Bad im Rhein, als er einen dringenden Anruf von der Sprechstundenhilfe seiner Hausärztin erhält. Frau Dr. Christa Erni liegt ermordet in ihrer Praxis. Schnell ergeben sich Verdachtsmomente gegen eine Bande Drogenabhängiger, die von der liberalen Ärztin mit Methadon versorgt worden waren, doch Hunkeler ist kein Freund einfacher und voreiliger Lösungen, und sein Instinkt für Abgründe der menschlichen Psyche führt ihn untrüglich auf andere Fährten.

Ihre Meinung zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin«

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Google-Hopf zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 14.11.2016
Liebes Tagebuch,
Heute musste ich in der Schule eine Zusammenfassung lesen. Jetzt ist mir kotzübel! Kopfschmerzen und hab schon nach der Zusammenfassung "gnueg" von dem Schwachsinn!.
Der Lehrer behauptet die Seite sei nicht seriös. Wie em Toni Maggaroni sii kopf.
Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.
ich bruch 300 wörter
this is spata
John Cena zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 20.11.2015
Mein Arbeitspartner und ich mussten dieses Buch für den Deutschunterricht lesen. Wir haben die selbe Meinung:
ES IST SCHEISSE!
Eine Vergewaltigung der Augen und des Verstandes. Durch die vielen Figuren ein totaler Mindfuck. Nicht zu empfehlen, lest es niemals im Leben ausser ihr wollt komatös sein.
Darix zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 02.08.2013
H.J. Schneiders Schweizer Kommissär Hunkeler steht - wirkt in der guten Tradition von Dürrematts "Bärlach", eher ein wenig behäbig, dafür gründlich, ein Vorurteil nutzend: ein origineller, typischer Schweizer. Hunkeler braucht Vergleiche zu andere sogenannte "große Kommissare" nicht zu scheuen. Eigenbrödlerich,verletztlich agierend, ein Basler Original, der Verständnis für die Schwächen seiner Mitmenschen und potentiellen Täter zeigt. Bei seinen Ermittlungen geht er seine eignene, spezielle Wege.
Hunkelers Lebensart, das Länderdreieck Schweiz-Frankreich-Deutschland zu schätzen macht jeden Leser (bei vorhandener Affinität zur "Regio") viel Freude bei der Lektüre. Das spannende Finale rundet bei der Lösung prickelnde Unterhaltung auf hohem Leseniveau ab.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
lukas G. zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 24.05.2010
Das dritte Buch, welches ich aus der Hunkeler Reihe gelesen habe. Sehr spannend und vielseitig. Die vielen Personen stören hier wohl viele, jedoch finde ich das es genau dadurch so spannend wird und sorry aber wenn man das ein Chaos im Hirn kriegt macht ihr was falsch!
Weiter so HJ Schneider, bin schon am nächsten Buch!
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Basler Maidli zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 19.05.2010
Es ist völlig normal dass in einem Buch je nach dem viele oder wenige Personen vorkommen.. Vielleicht ist es ja auch eine Überforderung für gewisse Personen.. Naja..Zu meiner Meinung: Ich fand das Buch wirklich super toll! Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Es gab einige Abschnitte wo es teils langweilig wurde aber ich denke so ist es auch "realistischer".Das Buch empfehle ich aufjeden fall weiter!
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Hansueli zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 24.02.2010
Ja also wie soll ich nur beginnen das Buch ist so gut, ich könnte es glatt 2 mal lesen.


Nicht.

Jaja es war schon noch gut. Aber die Personen sind zum Teil relativ schwierig auseinanderzuhalten.

Und zum Teil sexistische Ausdrücke-

Zitat: Sie schob sich eine Essiggurke.

Ich meine was hat das in einem Kriminalroman verloren.

Ich bin nachhaltig geschädigt worden durch diesen Ausdruck und werde den Autor verklagen.

LG

Hansuel Müller
Truebschache BE
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Charlotte zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 28.10.2008
Also das isch e Basler buech das heisst mir schriebe au Baslerdyytsch =)
I has e super biechli gfunde und würds alne wiiter empfehle =)
Vorallem isches für älteri lüüt zwüsche 80 und 100 will die verstön die schweri Jugendsprooch hüt zu tags nümmi...
also ihr alte Hääslis läset das Biechli und gönd den go Stärbe !

liebs griessli Charlotte =)
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Schneggi zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 28.10.2008
Also das Buch musste ich als Hausaufgabe lesen und habe mich zu Tode gelangweilt bin nach 4 Seiten immer eingenickt . -.- habe auch die übersicht der Personen verloren vorallem die Drögeler ..? ^^ Fazit : NICHT EMPFEHLENSWERT
sorry hans-jörg solltest keine krimis mehr schreiben !

liebe grüsse Leserin
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Gayson zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 24.09.2008
Mir gefiel dieses Buch überhaupt nicht! Zu viele Personen, welche gar nicht nötig wären. Der Täter ist schon in der Hälfte klar. Ich empfele es denjenigen weiter, welche gerne nicht spannende Krimis lesen ;-)!absoluter schwachsinn. viel zu viele personen, dazu der grösste teil völlig überflüssig. ein buch, das niemals hätte dürfe erscheinen. selbst als altpapier zu schade!
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mad man zu »Hansjörg Schneider: Tod einer Ärztin« 12.07.2008
absoluter schwachsinn. viel zu viele personen, dazu der grösste teil völlig überflüssig. ein buch, das niemals hätte dürfe erscheinen. selbst als altpapier zu schade!
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