Flattermann von Hansjörg Schneider

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 bei Ammann.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz / Basel, 1990 - 2009.
Folge 2 der Peter-Hunkeler-Serie.

  • Zürich: Ammann, 1995. ISBN: 3250102555. 165 Seiten.
  • Bergisch Gladbach: Bastei Lübbe, 2002. ISBN: 3-404-14733-2. 172 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2011. ISBN: 978-3-257-24002-3. 155 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2013. ISBN: 978-3-257-24232-4. 155 Seiten.

'Flattermann' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Hochsommer in Basel: Kommissär Hunkeler wird Zeuge, wie von der Johanniterbrücke ein Mann in den Rhein stürzt. Auf den ersten Blick scheint es Selbstmord zu sein. Doch Hunkeler zweifelt daran und geht trotz Urlaub den Spuren des Flattermanns nach.

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Joël Rehmann zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 12.02.2014
Meiner Meinung nach ist der Roman durchaus gelungen. Von wunderschön gezeichneten Stimmungsbilder über gewitzt dargestellte kleine Beziehungskonflikte bis zu der Angst des Schweizer Durchschnittsbürgers vor dem Tod beschäftigt sich Schneider sehr tiefgründig mit dem Wesen seines Komissärs. Ob es sich nun um einen "echten" Kriminalroman handelt oder nicht ist zumindest für mich nicht wichtig.
Flatterfrau zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 18.11.2013
Dieses Buch ist ein enormer Denkanreger und absolut wertvoll! Meiner Meinung nach sind die negativen Kommentare von Lesern geschrieben, die auf billige ActionKrimis stehen. Eine Abfolge von blutigen und perversen Verbrechen ist keineswegs zu erwarten. Vielmehr werden kritische Themen, die in unserer modernen Gesellschaft aber durchaus sehr aktuell sind, behandelt. Zudem kann auch nur ein unaufmerksamer Leser behaupten es gäbe keine Auflösung des Selbstmords. Ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter, wenn man breit ist während des Lesens sich auch Gedanken zu machen.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
>Simea zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 17.12.2012
Ich muss den anderen zustimmen dass es nicht "Krimi" heissen sollte, es geschieht einfach nichts. Aber dennoch ist das Buch total spannend, man erfährt immer Neues über Hunkeler, seine Art zu denken, und seine Philosophie in diesem Buch ist genial. Da habe ich schon beim Lesen angefangen, mir auch viele Gedanken über Leben und Tod zu machen, und ich konnte mich mit vielen Gedanken mit Hunkeler identifizieren. Ich würde es ohne Zögern allen weiterempfehlen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Ch Sch zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 25.08.2011
Habe schon schlechte Bücher gelesen und dieses ist vorne dabei. Und jetzt muss ich noch ca. 240 Zeichen ausfüllen, um andere Personen davon anzuhalten das Buch zu kaufen. Ich gebe der Vorschreiberin recht, dass bis zum Schluss nicht klar wird, warum der Seebär Selbstmord begeht. Das Prädikat Krimi verdient dieses Buch bestimmt nicht.
monika zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 29.01.2011
Komisches Buch! Mir ist es schwergefallen dieser Geschichte zu folgen.Auch hatt sie keine Spannung und amSchluss weis mann doch nicht warum der Flattermann selbstmord gemacht hatt. Ader habe ich nicht richtig gelesen? Aber am meisten hatt mich der Umschlag des Buches gestört(Eine Brücke in Venedig!)
Sabine Wüthrich zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 20.04.2009
Super Buch!
Das der alte mann von der brücke springt finde ich ja schon einen ziemlich deftigen anfang. aber wie hunkeler vom moment des schreis an ein anderer mansch wird und sich gedanken macht über den tod und das leben, und wie er im blauen buch immer wieder vom erfüllten leben des Freddy Lerchs liest und parallelen zu seinem zieht ist einfach unglaublich packend.
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Thomas Brügger zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 20.04.2009
Hauptsächlich liest man in dem Buch wie Hunkeler in der Welt herumphilosophiert.
Keinerlei Spannung, eigentlich gar keine Geschichte.
Denn ausser das Freddy von der Brücke springt und Silvan abhaut geschieht wilklich nichts. Und die "Geschichte" wird nicht mal zuende geschrieben, denn: Was passiert mit Silvan? Wird er von der Polizei gefasst? Wir können nur vermuten, dass er Märchenhaft iun Frankreich weiterlebt und irgendwann noch seine Freundin zu sich holt.
Chregu zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 19.07.2008
Keine spannung, das Buch hat mich überhaupt nicht mitgerissen.
die ganze Zeit geht es nur um diesen uninteressanten Kommissar, der über sein Leben philosophiert...
Andrea zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 06.08.2005
Was "Flattermann" ausmacht, ist diese Ruhe, die es mit jeder Zeile ausstrahlt. Welche Geschichten, Gedanken, Stimmungen der Autor an dieser einen Figur (ok - mit dem Kommissar sinds zwei) aufhängt und ausbreitet - Hut ab. Habe mich beim Lesen richtig erholt. Brainfood!
Florian zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 27.12.2004
Dieses Buch kann sich nicht "Krimi" schimpfen, denn es passiert nichts in dem Buch - kein Mörder, kein Motiv, keine Verdächtigen - nichts. Es wird das Leben eines Kommissares beschrieben der einen Selbstmord beobachtet und dann über sein eigenes Leben und das des Toten ins Grübeln kommt, aber sonst nichts. Ich habe ja noch bis zur letzten Seite gehofft das sich eine Tat findet, aber fehlanzeige - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
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