Flattermann von Hansjörg Schneider

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1995 bei Lübbe. 172 Seiten. ISBN-10: 3-404-14733-2, ISBN-13: 978-3-404-14733-5.
Ort & Zeit der Handlung: Schweiz / Basel, 1990 - 2009.

'Flattermann' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Hochsommer in Basel: Kommissär Hunkeler wird Zeuge, wie von der Johanniterbrücke ein Mann in den Rhein stürzt. Auf den ersten Blick scheint es Selbstmord zu sein. Doch Hunkeler zweifelt daran und geht trotz Urlaub den Spuren des Flattermanns nach.

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Ch Sch zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 25.08.2011
Habe schon schlechte Bücher gelesen und dieses ist vorne dabei. Und jetzt muss ich noch ca. 240 Zeichen ausfüllen, um andere Personen davon anzuhalten das Buch zu kaufen. Ich gebe der Vorschreiberin recht, dass bis zum Schluss nicht klar wird, warum der Seebär Selbstmord begeht. Das Prädikat Krimi verdient dieses Buch bestimmt nicht.
monika zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 29.01.2011
Komisches Buch! Mir ist es schwergefallen dieser Geschichte zu folgen.Auch hatt sie keine Spannung und amSchluss weis mann doch nicht warum der Flattermann selbstmord gemacht hatt. Ader habe ich nicht richtig gelesen? Aber am meisten hatt mich der Umschlag des Buches gestört(Eine Brücke in Venedig!)
Sabine Wüthrich zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 20.04.2009
Super Buch!
Das der alte mann von der brücke springt finde ich ja schon einen ziemlich deftigen anfang. aber wie hunkeler vom moment des schreis an ein anderer mansch wird und sich gedanken macht über den tod und das leben, und wie er im blauen buch immer wieder vom erfüllten leben des Freddy Lerchs liest und parallelen zu seinem zieht ist einfach unglaublich packend.
Thomas Brügger zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 20.04.2009
Hauptsächlich liest man in dem Buch wie Hunkeler in der Welt herumphilosophiert.
Keinerlei Spannung, eigentlich gar keine Geschichte.
Denn ausser das Freddy von der Brücke springt und Silvan abhaut geschieht wilklich nichts. Und die "Geschichte" wird nicht mal zuende geschrieben, denn: Was passiert mit Silvan? Wird er von der Polizei gefasst? Wir können nur vermuten, dass er Märchenhaft iun Frankreich weiterlebt und irgendwann noch seine Freundin zu sich holt.
Chregu zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 19.07.2008
Keine spannung, das Buch hat mich überhaupt nicht mitgerissen.
die ganze Zeit geht es nur um diesen uninteressanten Kommissar, der über sein Leben philosophiert...
Andrea zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 06.08.2005
Was "Flattermann" ausmacht, ist diese Ruhe, die es mit jeder Zeile ausstrahlt. Welche Geschichten, Gedanken, Stimmungen der Autor an dieser einen Figur (ok - mit dem Kommissar sinds zwei) aufhängt und ausbreitet - Hut ab. Habe mich beim Lesen richtig erholt. Brainfood!
Florian zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 27.12.2004
Dieses Buch kann sich nicht "Krimi" schimpfen, denn es passiert nichts in dem Buch - kein Mörder, kein Motiv, keine Verdächtigen - nichts. Es wird das Leben eines Kommissares beschrieben der einen Selbstmord beobachtet und dann über sein eigenes Leben und das des Toten ins Grübeln kommt, aber sonst nichts. Ich habe ja noch bis zur letzten Seite gehofft das sich eine Tat findet, aber fehlanzeige - und das im wahrsten Sinne des Wortes.
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Markus Streich zu »Hansjörg Schneider: Flattermann« 09.01.2004
Immerhin weiss ich jetzt, wie die von Kommissar Hunkeler bevorzugte Spelunke heisst ...
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