Tod am Kanal von Hannes Nygaard

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2008 bei Emons.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Husum, 1990 - 2009.
Folge 5 der Kripo-Husum-Serie.

  • Köln: Emons, 2008. ISBN: 978-3897055858. 251 Seiten.

'Tod am Kanal' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Im Holländerstädtchen Friedrichstadt wird die Leiche einer Frau gefunden. Die Lehrerin hatte damit gedroht, das Komplott zwischen einem biederen Lehrerkollegium und einer großbürgerlichen Elternschaft zugunsten lernfauler Schüler aufzudecken. Doch ein Mörder wollte die Betulichkeit dieser scheinbaren Idylle bewahren. Das inzwischen zum Kult gewordene Team der Husumer Kripo ermittelt einmal mehr mit Herz und Verstand, wobei das Schnüffelschwein Große Jäger nicht nur für humorvolle Einlagen, sondern auch für Aufregung sorgt – als der Tod erneut zuschlägt.

Ihre Meinung zu »Hannes Nygaard: Tod am Kanal«

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Jörg Kaymacher zu »Hannes Nygaard: Tod am Kanal« 24.11.2013
Als enttäuschter Einheimischer schließe ich mich dem Kommentar meiner Vorrednerin voll an. In der Story gibt es eine Fülle von unlogischen Wendungen, die Polizeiarbeit ist konfus und sprunghaft. Es werden zu viele Charaktere eingeführt, die zudem nicht genau gezeichnet sind. Warum sie teilweise mit Vornamen, teilweise mit Nachnamen bezeichnet werden, bleibt etwa schleierhaft. Der Schreibstil des Werkes ist sehr einfach und der regionale Hintergrund bleibt nur an der Oberfläche. Die Motive für die Tat und die Aufdeckung derselben sind letztlich unglaubwürdig. Dieser Krimi ist in keinster Weise lesenswert.
PeterGreen zu »Hannes Nygaard: Tod am Kanal« 24.03.2011
Nachdem ich Tot in der Marsch angelesen habe, nun der zweite Versuch mit Tod am Kanal. Für Urlauber die, die Gegend und die Mentalität nur als kurzes Intermezzo wahrnehmen vielleicht ganz unterhaltsam. Als "Einheimischer" muss ich sagen, die Stimmung von Land und Leute wird nur annähernd authentisch wiedergegeben. Also auch nicht geeignet als Heimatroman. Und der Krimi? Die Charaktere überzeugen nicht, die Spannung kommt zu kurz. Lediglich bei Große Jäger, dem Husumer Oberkommissar, wird versucht so etwas wie einen Typen zu formen. Mir ist der fast pubertär schnoddrig. Jedenfalls macht er keine gute Figur, wenn er sich mit den jugendlichen Schülern ien wortgefecht liefert. Fazit: Noch ein Nygaard muss nicht sein. Bewertung 50°
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