Opfertod von Hanna Winter

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2012 bei Ullstein.

  • Berlin: Ullstein, 2012. ISBN: 978-3-548-28366-1. 368 Seiten.
  • [Hörbuch] Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2012. Gesprochen von Nina Petri. ISBN: 3869090766. 4 CDs.

'Opfertod' ist erschienen als TaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Er muss sie töten. Alle. Zusehen, wie ihre Augen brechen. Sie zerstören… Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

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fluffi zu »Hanna Winter: Opfertod« 07.01.2014
Habe das Buch eben beendet. Stirb hat mir wesentlich besser gefallen. An diesem Buch gestört hat mich in erster Linie, dass es zu nglaubwürdig war, zuviele Tote, zu einfaches lösen des Falles. Desweiteren fand ich es furchtbar, dass die Protagonisten immer nur mit dem Nachnamen betitelt wurden, ein merkwürdiges deutsch. Die Story ansich war durchaus interessant und sehr flüssig geschrieben, ich mag den Schreibstil von Frau Winter durchaus und es kamen auch kleinere Spannungsmomente auf, insgesamt aber war alles zu flach, zu unrealistisch und farblos. Von mir gut gemeinte 65 Grad
miamie zu »Hanna Winter: Opfertod« 01.07.2013
Ich lese eigentlich nicht gerne. ich brauche normalerweise min. ein halbes Jahr um ein Buch zu lesen. Doch Opfertod oder die anderen Bücher von Hanna Winter haben mich so gefässelt dass ich gar nicht mehr anders konnte als sie nacheinander zu lesen . ich brauchte 1-2 Wochen für 1 buch, echt tolle bücher muss man schon sagen und die schreibweiße ist auch echt klasse !!!
Sophie zu »Hanna Winter: Opfertod« 29.01.2013
"Opfertod" ist eines der wenigen Bücher, die mich mal wieder gefesselt haben, sodass ich es in wenigen Tagen durchgelesen habe.Da mir häufig die Zeit zum Lesen fehlt bin ich meistens schon abgeneigt, wenn ich dicke Bücher mit 1000 Seiten vorfinde - was jedoch seit den letzten Jahren leider immer mehr zunimmt. Somit finde ich es super, dass die Geschichte mit ca. 270 Seiten nicht zu den langwierigen Thrillern gehört.Dennoch gab es ein spannendes Ende, was dazu anregt unbedingt die Fortsetzung zu lesen.Ich möchte beim Lesen abschalten und mich zurück lehnen können und bin nicht daran interessiert, groß nachdenken zu müssen. Auch in diesem Punkt erfüllte das Buch meine Erwartungen und war relativ simpel, zudem jedoch von Anfang an unglaublich spannend geschrieben. Man findet sich gut in die Rollen rein und kommt hinterher, ohne groß nachdenken zu müssen, wer jetzt nochmal wer war;)
Ein Hoch auf Hanna Winter - ich werde mir sobald wie möglich auch alle anderen Teile zulegen:) Super Buch!!Kann ich nur empfehlen!!
Regina zu »Hanna Winter: Opfertod« 08.01.2013
Auf der Suche nach einer neuen Krimireihe bin ich eher zufällig auf dieses gestoßen uns nach dem Lesen doch recht enttäuscht.Kein Buch was sich mit anderen Größen der Krimiliteratur vergleichen könnte. Sprachlich platt und wenig einfallsreich, dazu mehr als vorhersehbar. Wer auf gut geschriebene Unterhaltung wert legt ist hier falsch.
Sabi zu »Hanna Winter: Opfertod« 30.10.2012
Jeder teilt seine eigene Meinung.Ich jedoch fand das Buch prima,auch wenn ich schon 13 bin,war dies mein erster Thriller...
Es war mein erstes Buch was ich von Hanna Winter gelesen habe und fand es spannend.Manche glauben diese Morserien seien im wahren Leben unglaubwürdig oder würden niemals passieren,jedcoh weis es niemand und ich finde auch wenn sich diese Morde aneinander reihen ist es jedoch glaubwürdig.Der Täter ist nicht wie andere und tötet nicht alle auf einmal,wie es manche tun.Jeder könnte jetzt meinen es geht nicht und das wird auch so bleiben,ich bin mir da aber nicht so sicher.Jeder Täter könnte auf so eine Idee kommen nichtwahr?Doch ob er es wie dieser Täter schaffen würde weis niemand...

Aufjedenfall ist das Buch empfehlendswert und ich empfehle es liebendgerne an weitere Leser weiter.
Reno zu »Hanna Winter: Opfertod« 16.06.2012
Positiv:
- die Beschreibung/Charakterisierung der Kriminalpsychologin Lena Peters und ihres Partners Wulf Belling, man möchte mehr über beide erfahren
- kurze Kapitel, die Versuchung ist hoch, schnell noch ein Kapitel zu lesen, bevor man das Buch aus der Hand legen muss
- flüssiger Schreibstil, gut zu lesen
- man ist schnell drin in der Story

Negativ:
- die Story ist doch sehr unwahrscheinlich, besonders die schnelle "Anhäufung" der Morde
- die Auflösung, wer der Täter ist und wie er mit Lena Peters "verbandelt" ist, ist sehr konstruiert
- zum Schluss kommt es zu einem "schnellen Showdown", der alleine von der zeitlichen Abfolge schon recht unrealistischen ist

Mein Fazit: 73°, werde den nächsten Band auch lesen
anyways zu »Hanna Winter: Opfertod« 16.04.2012
Das erste Treffen zwischen Lena Peters, Kriminalpsychologin, und ihrem neuen Chef Kriminalkommissar Volker Drescher verläuft mehr als unglücklich. In der Annahme ein Dieb lauert ihr vor ihrer neuen Wohnung auf, setzt sie den vermeintlichen Übeltäter beherzt mit einem kleinen Spaten außer Gefecht. Dabei wollte Drescher sie erst einmal kennenlernen und schon ein kurzes Briefing bezüglich eines neuen Falles, zu dem Lena extra hinzugezogen wurde, geben. Nachdem Drescher mit Eis und Whiskey versorgt ist, setzt er Lena über den Serientäter, der seit geraumer Zeit in Berlin junge Frauen unterschiedlicher Herkunft und Aussehen tötet und ihnen verschiedenste Körperteile amputiert, in Kenntnis. Obwohl Lena von Anfang an ein skeptisches Gefühl, bezüglich der Akzeptanz ihrer Person durch Drescher hat, willigt sie ein mitzuarbeiten. Doch die Zusammenarbeit ist recht kurz, denn durch eine Intrige innerhalb des Teams ist Lena schneller wieder draußen. Allein nimmt sie die Ermittlungen auf, zu Hilfe kommt ihr ein pensionierter Beamter. Genauso eigenwillig wie Lena und deshalb der Perfekte Partner, denn Hilfe kann sie gebrauchen.





Nach „Die Spur der Kinder“ und „Stirb“ schickt Hanna Winter sich an eine Reihe um die Kriminalpsychologin Lena zu beginnen. Die Charaktere ihrer beiden Protagonisten sind ihr gut geglückt. Fast meine ich der brummige Wulf Belling ist mir sympathischer und authentischer dargestellt. Die Figur der Lena gibt es in ihrer Darstellung so ähnlich schon in anderen Thriller-Reihen. Auch die eigentliche Story ist nicht ganz so neu sondern für meine Begriffe nur neu interpretiert und auf den Großraum Berlin angesiedelt. Trotzdem versteht es Hanna Winter den Leser zu fesseln und ihm schauerliches Lesevergnügen zu bescheren.

Ihr Schreibstil ist flüssig und durch die diesmal sehr kurz gehaltenen Kapitel (darauf musste ich mich erst einstellen) recht schnell zu lesen.



Fazit: Ein solider Thriller, mit ausbaufähigen Protagonisten und einer guten nicht ganz neuen Story.

Ich bin auf ihr nächstes Buch gespannt.
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Krimitante zu »Hanna Winter: Opfertod« 22.03.2012
alles an diesem buch ist zu konstruiert, zu dick aufgetragen. zu viele zufälle, zu viele zusammenhänge, zu viele probleme der protagonisten, zu viel handlung mit zu wenig inhalt. das alles an "zu viel" macht das ganze buch sehr unglaubwürdig. und was wäre ein krimi ohne dieses gefühl, dass das was man da liesst auch tatsächlich so sein könnte...
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Dante. zu »Hanna Winter: Opfertod« 11.03.2012
Zum Inhalt:

Lena Peters, Kriminalistin und Kriminalpsychologin wird als Profilerin zu den laufenden Ermittlungen einer Mordserie hinzugezogen. Seit einiger Zeit verunsichert ein Serienmörder, der sich selbst „Artifex“ nennt, die Straßen von Berlin. Unter dessen Opfern sind ausschließlich junge Frauen zu finden, denen er mit schier chirurgischer Präzision unterschiedlichste Körperteile entfernt.

Ihr Einstieg gestaltet sich jedoch alles andere als einfach. Nachdem Lena ihren neuen Vorgesetzten Volker Drescher niederschlägt und am ersten Arbeitstag zu spät kommt, verläuft auch ihre erste Vernehmung des jüngsten Opfers alles andere als planmäßig. Als reiche das allein nicht aus, erfährt Lena, das vor ihr eine andere Profilerin an dem Fall gearbeitet hat, die nun spurlos verschwunden scheint und deren Ermittlungsakten auf wundersame Weise nicht auffindbar sind. Nach und nach verstärkt sich Lenas Gefühl, das in der Mordkommission nicht alles rund läuft. Zu guter letzt wird sie bereits nach zwei Tagen, nach einem Konflikt von Drescher gefeuert.

Als Lena einige Tage später das neue Opfer des „Stümmlers“ als ihre alte Freundin Suzanna identifizieren kann, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln. Unverhoffte Hilfe erhält sie dabei von dem Ex-Polizisten Wulf Belling, den sie durch Zufall kennengelernt hat, und der ebenfalls im Alleingang ermittelt. Ohne es zu merken kommt Lena Artifex näher als ihr lieb ist…

Fazit:

Mit den beiden Protagonisten Lena und Wulf hat die Autorin zwei lebensnahe und sympathische Charaktere mit Ecken und Kanten geschaffen. Die Geschichte ist durchgehend angenehm, fließend und mit einer guten Portion Spannung zu lesen. Ehe man sich versieht ist man selbst an der Jagt beteiligt und erhält Gelegenheit in Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonisten und des Antagonisten einzutauchen. Ein wirklich gelungener Einstieg in eine mit Spannung zur erwartenden Serie! Wenn man die die beiden vorigen Romane von Hanna Winter nicht gelesen hat, würde man es jetzt wahrscheinlich nachholen.
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J.K. zu »Hanna Winter: Opfertod« 25.02.2012
Hochspannung mit Gruselfaktor!
Selten habe ich ein Buch aus deutscher Feder gelesen, das so mitreißend und spannend geschrieben ist. Hanna Winter gelingt es auch in ihrem 3. Thriller, einen regelrecht zu fesseln. Ort des Geschehens ist Berlin (und eine Heilanstalt in Schottland). Hauptfigur ist die junge, hochintelligente Profilerin Lena Peters. Sie besitzt einen messerscharfen Verstand und ist eine Einzelgängerin, die eine dunkle Vergangenheit hat. Lena kommt sehr sympathisch rüber und ist somit das krasse Gegenteil von ihrer Zwillingsschwester. Später freundet sie sich mit Wulf Belling an, einem suspendierten Kommissar, der später so etwas wie ihr Partner wird. Wie schon die Vorgänger von Hanna Winter konnte ich auch dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es in einer Nacht durchlesen müssen - so etwas passiert mir sonst allenfalls bei US-Autoren. Einfach super!
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