Das vierte Opfer von Håkan Nesser

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Borkmanns punkt, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: fiktiv / Maardam, 1990 - 2009.
Folge 2 der Van-Veeteren-Serie.

  • Stockholm: Bonnier, 1994 unter dem Titel Borkmanns punkt. 299 Seiten.
  • München: btb, 1999. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 3-442-75030-X. 287 Seiten.
  • Augsburg: Weltbild, 2001. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 3828904564. 287 Seiten.
  • München: btb, 2001. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 3-442-72719-7. 287 Seiten.
  • München: btb, 2011. Übersetzt von Christel Hildebrandt. ISBN: 978-3-442-74273-8. 287 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Random House Audio, 2002. Gesprochen von Christel Hildebrandt. ISBN: 3898303586. 1 CDs.

'Das vierte Opfer' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuch

In Kürze:

Irgendwo mitten in der Stadt sitzt ein Mörder und plant in Ruhe seinen nächsten Schlag – Kaalbringen, ein beschaulicher Kurort, wird vom Schrecken beherrscht: drei bestialische Morde sind bereits geschehen, kurz hintereinander. Wann und wo wird der Axtmörder wieder zuschlagen, wie er inzwischen im Volksmund heißt? Geht er aufs Geradewohl vor oder hat er seine nächsten Opfer schon im Visier? Kommissar Van Veeteren muß die versteckte Verbindung zwischen einer Serie von unerklärlichen Morden herausfinden. Und die Zeit drängt, denn das vierte Opfer befindet sich schon in der Gewalt des unheimlichen Mörders …

Das meint Krimi-Couch.de: »Sparsam dosierte Spannung« 60°

Krimi-Rezension von tyrel

Kaalbringen, ein verschlafener, fiktiver Küstenort, ist Schauplatz einer grausamen Mordserie: Ein Axtmörder geht um!

Außer seinen nahezu kopflosen Opfern hinterlässt er keine verwertbaren Spuren, so dass die Polizei im Dunkeln tappt. Unter der Bevölkerung macht sich langsam Angst breit, da niemand weiß, wann und wo der geheimnisvolle Täter wieder zuschlagen wird.

Zufällig befindet sich Hauptkommissar Van Veeteren, ein erfahrener Ermittler, in der Gegend, um Urlaub zu machen. Mit der Erholung ist es jedoch vorbei, als er zur Verstärkung nach Kaalbringen angefordert wird. Gemeinsam mit einem Kollegen versucht er die dortige Polizei bei der Lösung des Falls zu unterstützen.

Die Lage spitzt sich zu, als ein viertes Opfer, das dem Täter offenbar auf der Spur war, in die Hände des Mörders gerät. Die Suche nach dem entscheidenden Puzzlestück wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit …

Mehr lässt sich tatsächlich nicht über den Inhalt dieses klassischen »Whodonit«-Krimis des schwedischen Autors Hakan Nesser sagen, ohne zu viel von der Handlung und der Auflösung preiszugeben. Aber allein das verrät schon einiges über die Schnörkellosigkeit und Gradlinigkeit des Romans. Und damit befindet sich Hakan Nesser in der bewährten Tradition der unsentimentalen Sjöwall/Wahlöö-Romane aus den Siebziger Jahren und des derzeit so populären Kommissar Wallander von Henning Mankell.

Und doch ist Hakan Nesser gleichzeitig der Vertreter eines ganz anderen eigenwilligen Stils, dessen Beschreibung offenbar schwer fällt, denn auch wenn ich mich häufig über irreleitende Klappentexte ärgere, geht dieser hier aus meiner Sicht besonders weit am tatsächlichen Inhalt des Romans und seiner Diktion vorbei.

Der erste Satz erstaunt kaum. Auch mit Van Veeteren wurde wieder eine Figur geschaffen, die den Leser über mehrere Romane mit schwierigen Fällen und persönlichen Problemen beschäftigt. »Das vierte Opfer« ist dabei das dritte Buch aus der inzwischen mehrfach preisgekrönten Krimiserie.

Hinsichtlich der Attribute »packend« und »furios« kommen bei mir schon erhebliche Zweifel auf.

Langweilig kann man den Roman sicherlich nicht nennen, er lässt sich gut und ohne Längen lesen, aber ich bin keineswegs in die Verlegenheit gekommen, vor Aufregung schlaflose Nächte zu haben, bis die letzte Seite gelesen war. Und auch unter dem Begriff »furios« verstehe ich etwas anderes. Gewiss ziehen der Spannungsbogen und das Tempo auf den letzten Seiten merklich an, der Gesamteindruck bleibt jedoch der eines gemächlich dahinplätschernden Romans.

Mit der Formulierung auf dem Klappentext wird der Leser ganz klar auf die falsche Fährte geführt. Offenbar nimmt der Verlag an, dass man mit einem Actionthriller mehr Leser anlocken kann als mit der eher zutreffenden Beschreibung als »gut durchdachten und ruhigen Kriminalroman«. Bedauerlich, wenn die irrtümlich erweckte Erwartungshaltung zu einer ungerechtfertigten Beurteilung des Werks führen würde.

Apropos falsche Fährte: Ich bin zwar keineswegs ein erfahrener Krimileser, der sich durch große Erfolge bei der literarischen Tätersuche profilieren kann, aber die Identität des Mörders hat mich am Schluss entgegen der vollmundigen Ankündigung doch kein bisschen überrascht. Erstaunt hat mich vielmehr, dass auch Van Veeteren schließlich nur mit Hilfe seiner Lebenserfahrung und Intuition die richtige Spur entdeckt. Logische Kombinationsgabe bleibt trotz der zermürbenden und vermutlich realitätsgetreuen Ermittlungsarbeiten weitgehend auf der Strecke. Zum Mitraten und Schlussfolgern ist nur wenig Raum.

Einen poetischeren Stil oder tieferen Einblick konnte ich zumindest nicht ausmachen. In Sachen Lokalkolorit und Bildhaftigkeit bleibt Nesser in der rein fiktiven Kulisse Kaalbringens zurückhaltend. Auch die Ausflüge in Van Veeterens innere Gedankenwelt können diese Lücke nicht ausgleichen.

Ich habe auch nicht das Gefühl bekommen, Hauptkommissar Van Veeteren besonders gut kennen gelernt zu haben. Ich weiß zwar, dass er ein eigenbrötlerischer und distanzierter Mann mit einem konfliktbehafteten Verhältnis zu seinem Sohn und einer Vorliebe für gutes Essen und klassische Musik ist. Alles in allem ähnelt er sehr den typisch schwedischen melancholischen Antihelden. Aber ein richtiges Profil kann er in diesem Roman genauso wenig wie die anderen Figuren entwickeln.

Das mag seinen Grund auch darin haben, dass Nesser mit der Einführung neuer Personen in die Handlung auch vielfach die Perspektive wechselt, so dass Van Veeteren seine wenigen eindringlichen und wegweisenden Auftritte mit anderen Personen teilen muss. Eine tiefgehende Charakterstudie unterbleibt zwangsläufig.

Was bleibt ist laut Klappentext die »nicht mindere Qualität«. Und die gibt es, wie sonst würde es »Das vierte Opfer« trotz knapper Charakterzeichnungen schaffen, nicht oberflächlich zu wirken?

Wer einen zweiten Kommissar Wallander erwartet, dürfte enttäuscht werden. Nesser beschreibt seine Krimiwelten nüchterner, sachlicher und ruhiger als sein erfolgreicher Kollege Mankell. »Das vierte Opfer« enthält auch keine sozialkritischen Studien über die zunehmende Verrohung der skandinavischen Gesellschaft. Stattdessen bietet Nesser sparsam dosierte Spannung, einen unspektakulären Handlungsaufbau und verhaltene psychologische Überlegungen.

Ob das als Qualifikation für den Kauf weiterer Romane über Van Veeteren für mein Bücherregal ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Dafür wird dieses Genre aus meiner Sicht besser und fantasievoller von anderen Autoren bedient. So gesehen kann es noch einige Zeit dauern, bis ich mein knappes »empfehlenswert« für diesen Roman durch eine Ergänzung der Reihe entweder bestätigen oder revidieren werde.

Das meinen andere:

»Der Autor beherrscht aufs feinste die Kunst, viele Fäden zu spinnen, sie aufspannende Weise zusammenzuführen und am Ende eine schockierende Auflösung zu bringen. Diese Raffinesse führt zu einem absolut vollendeten Kriminalroman.« (Jönköpings-Posten)

»Håkan Nesser ist einer der bekanntesten schwedischen Kriminalautoren, allerdings bisher nur in Schweden. Das wird sich, das muß sich ändern. Denn derart eigenwillig und eigenständig erzählt kaum jemand Kriminalgeschichten.« (Westdeutscher Rundfunk)

»Es gibt einen neuen Stern am schwedischen Krimihimmel.« (Sydsvenska Dagbladet)

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kianan zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 06.01.2013
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber ich oute mich hier als der totale Nesser-Fan. Ich habe seine Serie rund um Van Veeteren regelrecht verschlungen und fand sie sehr spannend - auch dieses Buch.

Für mich war das Buch gut konstruiert, ich habe mich immer mehr mit VV angefreundet und er wuchs mir langsam ans Herz; er, der so anders ist - als die zum Erscheinungsdatum des Buches - üblichen Ermittler.

Zwar habe ich die Spannung nicht als furios, aber auf eine leise Art und Weise als sehr hoch empfunden.

Aufgrund der Kritik bei Krimicouch bin ich fast geneigt, das Buch nochmal zu lesen und zu sehen, ob ich nach einiger Zeit wieder zu meiner sehr guten Kritik kommen würde... ich denke aber schon.
mira23 zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 11.12.2011
Nachdem meine Frau und ich das Buch fertig gelesen hatten, waren wir sehr enttäuscht. Es war die Schlussphase und die Auflösung des Falles, die äusserst billig sind. Ab dem Zeitpunkt, wo Beate Moerk entführt wird, umnebelt und Nesser mit diesen nichtssagenden Dialogen zwischen ihr und Bausen und macht voll auf Geheimniskrämerei, um dann plötzlich einen unerwarteten und äussert gesuchten Schluss mit Bausen als Mörder hervorzuzaubern. Der Handlungsaufbau war für uns spannend ung gut geschrieben. Der ganze Fall wirkt aber am Schluss dermassen konstruiert mit Bausen, einem alten, respektierten Komissar als dermassen grausamer Mörder aus der Mitte des Untersuchungsteams, dass das ganze Buch zu einem überdosierten, schlechten Machwerk verkommt mit komplett unrealistischem Ausgang. Leider ein miserable Leistung eines grossen Namens wie Hakan Nesser. Ob er das alles noch selber schreibt?
sapkowski zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 04.04.2010
In seinem zweiten Fall ermittelt Hauptkommissar Van Veeteren zusammen mit Kommissar Münster in dem beschaulichen Küstenort Kaalbringen. Hier sind in kürzester Zeit drei Menschen auf brutalste Art ermordet worden und die dortige Polizei ist ratlos.
Håkan Nesser erzählt in „Das vierte Opfer“ wieder gewohnt düster und sachlich und schafft es gut die Probleme der Ermittlungen und der ermittelnden Personen zu verdeutlichen.
Leider fehlte in der ersten Hälfte des Buches die gewohnte Spannung, die aber im weiteren Verlauf der Handlung zumindest teilweise aufkommt.
Dennoch schafft es Nesser den Leser zu fesseln und ihn immer wieder zu überraschen. Durch verschiedene Details und Finten gelingt es ihm den Leser hinters Licht zu führen und zu verwirren. Gleichzeitig weckt er die Neugier des Lesers und kann ihn mit verschiedenen Wendungen zu überraschen. Besonders mit dem unvorhersehbaren Ende ist ihm das gut gelungen.
Es ist immer wieder eine Freude und ein Vergnügen Håkan Nessers Bücher mit seinen unglaublich authentischen Charakteren, insbesondere Van Veeteren, zu lesen.

3,5 von 5 Sternen!
Dickie_Greenleaf zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 03.04.2010
Dieser Nesser ist der langweiligste und überflüssigste, den ich bisher gelesen habe. Ich begreife nicht wie man hunderte von Seiten mit soviel Nichts füllen kann. Und ich begreife noch viel weniger wieso Van Veeteren immer wieder als toller Ermittler bezeichnet wird. Ich habe von seinen Ermittlungsmethoden nichts bemerkt. Ständig wird behauptet er nimmt eine Spur auf und löst die Fälle aus dem nichts. Ich habe ihn immer nur Zahnstocher zerkauend und ratlos vor mir gesehen. Ganz besonders nervig: Auf jeder Seite wird darüber lamentiert, dass dieser Fall keinerlei Anhaltspunkte hat. Das sehe ich leider überhaupt nicht so. Gerade das dritte Opfer, das nicht auf offener Straße überfallen wurde, sondern zuhause regelrecht hingerichtet, bietet doch total viele Chancen dem Täter auf die Spur zu kommen. Einfach mal das Leben des Opfers beleuchten und nach Personen suchen, mit denen er zu tun hatte, dann wäre sie bald auf den Namen gestoßen. Aber das muss man "erfahrenen" Ermittlern ja eigentlich nicht erklären, oder? Besonders Münster fand ich selten dämlich. Er unterhielt sich ja noch mit der verschwundenen Inspektorin über ihre schlauen Theorien. Ich verstehe nicht, warum die dem Leser außerdem gar nicht mitgeteilt wurden. Gerade das ist doch interessanter als das ewige Schachgelaber von VV und ... ach, was solls. Null Punkte Herr Nesser!
realsatiriker zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 08.02.2010
Für mich ein geradezu typischer Nesser.

Anspruchsvoll geschrieben, indes ohne die richtige Spannung die nun einmal einen überragenden Thriller/Krimi ausmacht. Manchmal reichen van Veeterens schrullige Ermittlunsmethoden einfach nicht, um nahezu alleine den Plot zu tragen.

Einziges - dann aber gekonntes - Highlight des Buches ist das Ende. Ich wäre da jedenfalls nicht drauf gekommen, was allerdings wiederum darin liegen kann, dass mich der Krimi zuvor über 250 Seiten "einlullte".

Wie sooft zu gut um wirklich schlecht zu sein aber zu schlecht um mit den Großen des Genres mitzuspielen.
Mike zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 17.04.2009
Als ich mit diesem Buch anfing, dachte ich:oh mein Gott wie brutal ist das denn.
Da wir aber (von der Schule aus)gezwungen^^ wurden dieses Buch zu lesen quälte ich mich voran.
Es war mein erstes Buch der VV-Serie und ich verglich es jedes Mal, wenn von dem griesgrämigen Zyniker die Rede war mit der Hauptfigur des Mankell: Kurt Wallander.
Ich fand einige Gemeinsamkeiten und große Unterschiede, was mich enttäuschte, denn Wallander war mein Held.
Nach und nach lernte ich den miserablen Badmintonspieler besser kennen und ich lernte ihn zu schätzen.
Genauer gesagt: Ich bewunderte ihn zutiefst...
Äußerst unsympatisch, sagten alle die ich fragte, aber gerade seine verstockte, zynische und kauzige Art gefiel mir immer mehr.
Kurz gesagt: Nesser hat eine wunderbare Buchreihe geschrieben.

Und besonders zu Herzen nehmen und darüber nachdenken sollte man sich die Kommentare von Kommissar Reinhart - das ist eine tiefe Weisheit...
mylo zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 13.02.2009
Nun ich habe dieses Buch als Doppelband mit "das falsche Urteil" denke ist mir zunächst mal etwas flach und zu ruhig. Ist mein erster Nesser und kommt für mich über "Durchschnitt" nicht hinaus. mal sehen was das zweite Buch bietet. Hatte mir unter einem Nesser mehr versprochen.
Aber jeder sieht es vermutlich anders, es ist aber nicht ganz mein Stil.

65 Punkte.
Rolf.P zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 06.02.2008
Der Krimi ist in einem gemütlichen Stil geschrieben, die Figuren werden umfangreich beschrieben, wodurch man sich gut in die jeweilige Person versetzen kann.
Die kauzige und schrullige Art Van Veeterens ist derart sympathisch und nachfühlbar, dass man sich dem kaum entziehen kann. Insgesamt ein ansprechender klassischer Krimi mit Niveau.
Hakan Nesser gehört zur Riege der skandinavischen Krimiautoren, die wirklich lesenswerte Bücher schreiben.
Rabea zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 15.10.2007
Dieses Buch war für mich ein gut geschriebener Krimi! Hab ihn in kurzer Zeit gelesen und finde ihn wirklich gut! Allerdings nicht für Leute, die es blutiger mögen! Ich finde Nessers Bücher super schön zum lesen, und auch entspannend, gerade weil es nicht ein ewig langer Roman ist!
Claudia zu »Håkan Nesser: Das vierte Opfer« 15.07.2007
Grundsätzlich finde ich Nesser´s vV-Serie ganz gut, einfach geschrieben, leicht zu verdauen, perfekte Strandlektüre also. Aber bei diesem Krimi wußte ich schon auf Seite 94 wer der Mörder ist (und vorher habe ich es bereits geahnt, habe aber gedacht, dass es wohl nicht so einfach sein kann) und ich bin normalerweise wirklich keine Koryphäe darin. Trotzdem war das Buch nicht schlecht, leichte Sommerkost eben!

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