Begrabene Hunde schlafen nicht von Gunnar Staalesen

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1993 unter dem Titel Begravde hunder biter ikke, deutsche Ausgabe erstmals 1997 bei Rasch & Röhring.
Ort & Zeit der Handlung: Norwegen / Bergen, 1990 - 2009.
Folge 10 der Varg-Veum-Serie.

  • Oslo: Gyldendal, 1993 unter dem Titel Begravde hunder biter ikke. 297 Seiten.
  • Hamburg: Rasch & Röhring, 1997. Übersetzt von Kerstin Haartmann. ISBN: 3891366213. 339 Seiten.
  • München: Goldmann, 1998. Übersetzt von Kerstin Haartmann. ISBN: 3-442-05986-0. 316 Seiten.

'Begrabene Hunde schlafen nicht' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Varg Veum, der norwegische Philip Marlowe, sollte Mons Vassenden beschützen, bis dieser überfällige Wettschulden bezahlt hat. Als der Auftrag erledigt scheint, wird Vassenden dennoch umgebracht. Als Veum versucht, Licht in die Affäre zu bringen, gerät er selbst in einen Strudel von Gewalt und Drohungen. Voller Entsetzen deckt er eine ungeheuerliche Verschwörung auf.

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Pfarrer Markus Maiwald zu »Gunnar Staalesen: Begrabene Hunde schlafen nicht« 08.02.2006
Geneigter Krimileser! Wieder einmal habe ich einen Varge-Veum-Krimi gelesen und ich kann sagen: Es war wieder absolut empfehlenswert. Die tolle Sprachbilder, die irren Naturbeschreibungen, den jeweiligen Lokalkolorit, eine vermeintliche Liebesgeschichteund eine ganz eigene Theorie zur Olaf-Palme-Ermordung. Kauft Euch diesen Krimi und lest ihn in einem Zuge durch. Ihr werdet nicht enttäuscht sein! 1. Watergate ist ein Dreck dagegen. Und 2. Jetzt weiß ich, wer ein wichtige Ergänzung zum oft so moralisierenden Henning Mankell ist. Dabei geht es aber - um nicht den falschen Eindruck zu erwecken - eher um die "Raymond Chandler"sche Schiene. Bravo, Herr Staalesen!
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