Die Meute von Gregg Hurwitz

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2005 unter dem Titel Troubleshooter, deutsche Ausgabe erstmals 2010 bei Droemer Knaur.
Ort & Zeit der Handlung: Los Angeles, 1990 - 2009.
Folge 3 der Tim-Rackley-Serie.

  • New York: William Morrow, 2005 unter dem Titel Troubleshooter. 311 Seiten.
  • München: Droemer Knaur, 2010. Übersetzt von Wibke Kuhn. ISBN: 978-3-426-63692-3. 464 Seiten.

'Die Meute' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die schwangere Dray wird von dem Anführer einer brutalen Biker-Gang niedergeschossen. Voller Wut nimmt ihr Mann, US Marshal Tim Rackley, die Verfolgung auf. Bei seiner Suche stößt er auf terroristische Verbindungen der Gang und auf eine neue, hochwirksame Form flüssigen Heroins namens »Allahs Tränen«.

Das meint Krimi-Couch.de: »Running With The Pack!« 65°

Krimi-Rezension von Jürgen Priester

Von Männern und Meuten. Oder von Schlampen und Schnitten. Gregg Hurwitz’ dritter Tim Rackley-Roman spielt in der Biker-Szene. Ein Milieu mit vielen Riten, Symbolen und einer eigenen Sprache. Wer sich auf diesen Roman einlassen will, sollte wissen, dass er/sie sich auf ein frauenfeindliches Terrain begibt. Das gilt nicht nur für die Figurensprache, was ja noch zu akzeptieren wäre, sondern auch in der allgemeinen Erzählung werden Frauen durchweg als Schlampen oder Schnitten bezeichnet, was den Leser immer wieder sauer aufstoßen lässt. Es ist zwar nicht davon auszugehen, dass sich darin die Einstellung des Autors widerspiegelt, aber es ist eine unverzeihliche Nachlässigkeit. Interessant wäre es, zu erfahren, wie sich Übersetzerin Wibke Kuhn dabei gefühlt hat, zumal sie sicherlich schon durch das Motorcycle-Fachchinesisch bis an ihre Grenzen gefordert war. Auf den ersten fünfzig Seiten wird man dermaßen mit Slangausdrücken, Rangbezeichnungen und originären oder eingedeutschten Spitznamen überflutet, dass man sich sehnlichst ein Glossar wünscht.

Wie sich im wirklichen Leben gewaltbereite Rockerbanden wie die Hells Angels und die Bandidos bekämpfen, so sind es in Hurwitz’ Geschichte die fiktiven »Laughing Sinners« und die »Cholos«. Wer von beiden am Ende die A.-Karte ziehen wird, wird klar, wenn man sich die verschiedenen Bedeutungen des Wortes »Cholo« anschaut. Die Auseinandersetzungen dieser rivalisierenden Gruppen nehmen zu Anfang einen großen Raum der Geschichte ein. Der »Body Count« ist hoch und die Ordnungskräfte wären geneigt, selbstzufrieden grinsend zuzuschauen, wenn nicht bei einer Häftlingsbefreiung einer der ihren getötet worden wäre.

Tim Rackley, Hurwitz’ Serienheld, der sich in Der Scharfrichter durch seinen Alleingang kompromittiert hatte, sich dann in Die Sekte teilweise rehabilitieren konnte, wird vom Marshall und vom Bürgermeister als Leiter einer Sondereinheit eingesetzt, die den Überfall auf den Gefangentransport und dessen Hintergründe aufklären. Da der Überfall am helllichten Tag, auf offener Straße und vor vielen Zeugen geschah, ist die Stoßrichtung klar. Die Rockerbande der »Laughing Sinners« rückt in den Fokus der Ermittlungen. Konfrontationen  kleine Scharmützel zunächst  häufen sich. Die Gewalt eskaliert auch seitens der Marshalls, als Tim Rackleys höchst schwangere Frau Dray (haben die in den USA keinen Mutterschutz?), die als Deputy allein auf Streife ist, von einem der Rocker lebensbedrohlich angeschossen wird. Zum zweiten Mal nach der Ermordung seiner Tochter in Band 1 (Der Scharfrichter) droht Rackley der Verlust seiner Liebsten. Das macht ihn wütend und er setzt alle Hebel in Bewegung um die Hintermänner zur Strecke zu bringen. Doch die Bande hält vehement dagegen, gilt es, den größten Rauschgiftdeal aller Zeiten zu sichern. Ein hochkonzentriertes, flüssiges Superheroin, »Allahs Tränen« genannt, von den Bikern verteilt, soll es die Kriegskassen afghanischer Warlords füllen. Um der Sicherheit des wertvollen Stoffes willen wurde ein kompliziertes Procedere ausgetüftelt das Heroin in die USA einzuschleusen. Hier ist nun der Ansatzpunkt für die Fahnder, doch sie haben nicht mit der Inkompetenz der FBI-Kollegen gerechnet. Zum Glück gibt es ja Tim Rackley, den Troubleshooter (so der amerikanische Titel), der alle Probleme im Griff hat.

Die Meute ist ein Krimi für die Fans von flotter Action. Hier wird nicht lange gefackelt; eine »Wumme« ist schnell in der Hand. Alles harte Jungs, ganz gleich auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. Und wenn der deutsche Titel einen Sinn haben sollte, dann muss man schon fragen, welche Meute gemeint ist, die der Jäger oder die der Gejagten. Marshall Tim Rackley und sein Kollege Bear sind Paradebeispiele für die harten Cops, wie es sie ja auch in der Realität geben soll. Gregg Hurwitz vermittelt ziemlich authentische Polizeiarbeit, die er bis ins kleinste Detail beschreibt, ohne dass dabei Langeweile aufkommt.

In dieser benzin-, bier-, blei- und adrenalingeschwängerten Atmosphäre ist nur wenig Platz für Gefühle. Hurwitz’ Versuch, seinen Helden einen inneren Konflikt zwischen seinen Rachegedanken und seiner Rechtschaffenheit austragen zu lassen, ist nicht sonderlich überzeugend. Die Meute ist, was es ist, ein Männerroman und er wird aufgrund seines Machismo vielen fremd bleiben. Der Interessentenkreis für diesen Thriller wird stark beschränkt sein, besonders auch wegen der oben genannten frauenfeindlichen Tendenzen. Wer dazu neigt beim Lesen beide Augen zu zu machen, kann ihm eine Chance geben.

Jürgen Priester, September 2010

Ihre Meinung zu »Gregg Hurwitz: Die Meute«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ticva zu »Gregg Hurwitz: Die Meute« 05.10.2010
Auf das Cover gehe ich gar nicht großartig ein, denn diese abgebildete amerikanische Limousine hat nur im Entferntesten etwas mit Bikergangs zu tun. Und um eine spezielle Gruppierung von Bikern, den „Sinners“, die größte Bikergang in L. A. und Umgebung, geht es in diesem dritten Band. US Marshal Tim Rackley, den Protagonisten, den ich schon in den ersten beiden Bänden mit seinen guten und schlechten Seiten erleben durfte, wollte ich natürlich auch in dem neuesten Teil bei seinen Ermittlungen begleiten.

Nachdem zwei gefangene Biker der „Sinners“ aus dem Gefängnis fliehen konnten und dabei zwei Polizisten töteten, hat dieser Fall oberste Priorität in Los Angeles.
Oberflächlich betrachtet schien es um harmlose Drogendeals zu gehen, bis sich plötzlich herausstellte, dass terroristische Verbindungen beteiligt sind.

Als es einmal fast geklappt hätte, einen der Entflohenen zu fassen, wird eine hochschwangere Polizistin niedergeschossen. Dass es sich dabei um Tims Frau handelte, wurde schnell klar und ab diesem Zeitpunkt wurde es persönlich. Die Flucht der Gangsterbosse, die Jagd auf sie, die Suche nach den Drogen und alles, was damit zusammen hing, schien für Tim nun ein privater Rachefeldzug zu werden. Doch da er in erster Linie in diesem brisanten Fall ein Marshal war, konnte ich mitverfolgen, wie er immer wieder einen inneren Dialog mit sich selbst führte, um nicht durchzudrehen.

Ich musste nach der schockierenden Nachricht über Dray, Tims Frau, das Buch erst einmal kurz zur Seite legen und meine Fassung wiedergewinnen. Auch wenn ich es durch den Klappentext schon wusste, war es dennoch ein Schock für mich.
Der Tod ihrer gemeinsamen Tochter ist noch nicht sehr lange her und nun wurde seine Frau, im hochschwangeren Zustand, einfach angeschossen.
Und während Dray in Lebensgefahr schwebte, verfolgte Tim weiterhin den Biker-Fall. Dabei wurde er immer von guten Ratschlägen seiner Frau, deren Stimme in seinem Kopf widerhallte, begleitet. Die Dialoge, die Tim in Gedanken mit seiner Frau führte, wurden in Kursivschrift dargestellt. Somit konnte ich Dialoge und gedachte Sätze auseinander halten.
Diese "Selbstgespräche" waren eine Art von mehreren, durch die der Autor es genial schaffte, mich in Tim hineinversetzen zu können.

Spannung war von Anfang an vorhanden. Aber als Dray niedergeschossen wurde, merkte ich richtig, wie Tim die ganze Sache plötzlich persönlich nahm und dementsprechend aggressiver reagierte.
Um die Spannung nicht nur auf der Gefühlsschiene aufrecht zu halten, gab es für die Beamten immer wieder kleine Durchbrüche. Aber sogleich ging es mit den Ermittlungen weiter.

In diesem Roman wurde auch sehr gut gezeigt, wie wenig die verschiedenen Institute wie Polizei, FBI, CIA, und wie sie sonst noch alle heißen, zusammenarbeiten.
Denn während Tim und seine Truppe noch die Flüchtigen zur Strecke bringen wollten, hatte das FBI tief greifende Anhaltspunkte und mehr zu verlieren, wenn bei ihrer Operation etwas schieflaufen würde. Und mangels Kommunikation wäre es mit der Polizei fast zu einer Kollision gekommen ...
Als die verschiedenen Bundesbeamten endlich miteinander sprachen, kam weit mehr heraus, als nur Drogen dealende Biker. Nun ging es plötzlich um Verstrickungen zum Terror!

Der Autor schaffte es gekonnt, Emotionen und Spannung gleichermaßen zu erzeugen.
Dieser Thriller ist im Privatleben des Marshals auch sehr gefühlsbetont und teilweise fast sanft. Insgesamt erzeugte der Roman stellenweise Emotionen, denen ich dann einfach freien Lauf ließ.
Die Zeit, nachdem Tim erfuhr, was mit seiner Frau passiert war und wie er sich ihretwegen zusammenriss und so tat, als sei sie da und rede mit ihm, trieb mir regelmäßig die Tränen in die Augen.
Die Gefühle, die Tim durchstand, wurden immer sehr gut beschrieben. Dass er sich mit der Arbeit ablenkte, war für mich selbstverständlich.
Ich fühlte richtig mit ihm, litt mit Tim und konnte sein trostloses Dahinträumen verstehen. Wenn Dray und ihr Zustand zur Sprache kamen, war ich immer am Boden zerstört. Schlimmer wurde es allerdings, als plötzlich Funkstille in Tims Kopf war. Das machte ihm, und auch mir, enorme Angst ...
Es wurde aber auch nichts schöngeredet, wenn es um die Biker und ihre Handlungen ging. Der, mit Leichen gepflasterte, Weg, wurde anschaulich beschrieben. Ihre Methoden, an gewisse Dinge heranzugehen, gut dargestellt.

Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, somit hatte ich einen allumfassenden Blick.
Tims Sicht war als Protagonist die wichtigste. Aber dann gab es ab und an noch vereinzelt eine Einsicht in die Handlungen verschiedener Gangmitglieder, die eine tragende Rolle im Buch hatten.
Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Eigentlich bevorzuge ich es, wenn es bei längeren Kapiteln Absätze gibt für Pausen. Aber bei diesem Roman fiel mir gar nicht auf, dass diese fehlten, da mich die Spannung durch das Buch zog.

Fazit:
Ein spannungsgeladener Thriller mit einer guten Prise Gefühl!
Nun freue ich mich schon auf den vierten Band, der im Dezember 2010 erscheinen wird.
Ich vergebe die volle Punktzahl: fünf Sterne.
Ticva zu »Gregg Hurwitz: Die Meute« 05.10.2010
Auf das Cover gehe ich gar nicht großartig ein, denn diese abgebildete amerikanische Limousine hat nur im Entferntesten etwas mit Bikergangs zu tun. Und um eine spezielle Gruppierung von Bikern, den „Sinners“, die größte Bikergang in L. A. und Umgebung, geht es in diesem dritten Band. US Marshal Tim Rackley, den Protagonisten, den ich schon in den ersten beiden Bänden mit seinen guten und schlechten Seiten erleben durfte, wollte ich natürlich auch in dem neuesten Teil bei seinen Ermittlungen begleiten.

Nachdem zwei gefangene Biker der „Sinners“ aus dem Gefängnis fliehen konnten und dabei zwei Polizisten töteten, hat dieser Fall oberste Priorität in Los Angeles.
Oberflächlich betrachtet schien es um harmlose Drogendeals zu gehen, bis sich plötzlich herausstellte, dass terroristische Verbindungen beteiligt sind.

Als es einmal fast geklappt hätte, einen der Entflohenen zu fassen, wird eine hochschwangere Polizistin niedergeschossen. Dass es sich dabei um Tims Frau handelte, wurde schnell klar und ab diesem Zeitpunkt wurde es persönlich. Die Flucht der Gangsterbosse, die Jagd auf sie, die Suche nach den Drogen und alles, was damit zusammen hing, schien für Tim nun ein privater Rachefeldzug zu werden. Doch da er in erster Linie in diesem brisanten Fall ein Marshal war, konnte ich mitverfolgen, wie er immer wieder einen inneren Dialog mit sich selbst führte, um nicht durchzudrehen.

Ich musste nach der schockierenden Nachricht über Dray, Tims Frau, das Buch erst einmal kurz zur Seite legen und meine Fassung wiedergewinnen. Auch wenn ich es durch den Klappentext schon wusste, war es dennoch ein Schock für mich.
Der Tod ihrer gemeinsamen Tochter ist noch nicht sehr lange her und nun wurde seine Frau, im hochschwangeren Zustand, einfach angeschossen.
Und während Dray in Lebensgefahr schwebte, verfolgte Tim weiterhin den Biker-Fall. Dabei wurde er immer von guten Ratschlägen seiner Frau, deren Stimme in seinem Kopf widerhallte, begleitet. Die Dialoge, die Tim in Gedanken mit seiner Frau führte, wurden in Kursivschrift dargestellt. Somit konnte ich Dialoge und gedachte Sätze auseinander halten.
Diese "Selbstgespräche" waren eine Art von mehreren, durch die der Autor es genial schaffte, mich in Tim hineinversetzen zu können.

Spannung war von Anfang an vorhanden. Aber als Dray niedergeschossen wurde, merkte ich richtig, wie Tim die ganze Sache plötzlich persönlich nahm und dementsprechend aggressiver reagierte.
Um die Spannung nicht nur auf der Gefühlsschiene aufrecht zu halten, gab es für die Beamten immer wieder kleine Durchbrüche. Aber sogleich ging es mit den Ermittlungen weiter.

In diesem Roman wurde auch sehr gut gezeigt, wie wenig die verschiedenen Institute wie Polizei, FBI, CIA, und wie sie sonst noch alle heißen, zusammenarbeiten.
Denn während Tim und seine Truppe noch die Flüchtigen zur Strecke bringen wollten, hatte das FBI tief greifende Anhaltspunkte und mehr zu verlieren, wenn bei ihrer Operation etwas schieflaufen würde. Und mangels Kommunikation wäre es mit der Polizei fast zu einer Kollision gekommen ...
Als die verschiedenen Bundesbeamten endlich miteinander sprachen, kam weit mehr heraus, als nur Drogen dealende Biker. Nun ging es plötzlich um Verstrickungen zum Terror!

Der Autor schaffte es gekonnt, Emotionen und Spannung gleichermaßen zu erzeugen.
Dieser Thriller ist im Privatleben des Marshals auch sehr gefühlsbetont und teilweise fast sanft. Insgesamt erzeugte der Roman stellenweise Emotionen, denen ich dann einfach freien Lauf ließ.
Die Zeit, nachdem Tim erfuhr, was mit seiner Frau passiert war und wie er sich ihretwegen zusammenriss und so tat, als sei sie da und rede mit ihm, trieb mir regelmäßig die Tränen in die Augen.
Die Gefühle, die Tim durchstand, wurden immer sehr gut beschrieben. Dass er sich mit der Arbeit ablenkte, war für mich selbstverständlich.
Ich fühlte richtig mit ihm, litt mit Tim und konnte sein trostloses Dahinträumen verstehen. Wenn Dray und ihr Zustand zur Sprache kamen, war ich immer am Boden zerstört. Schlimmer wurde es allerdings, als plötzlich Funkstille in Tims Kopf war. Das machte ihm, und auch mir, enorme Angst ...
Es wurde aber auch nichts schöngeredet, wenn es um die Biker und ihre Handlungen ging. Der, mit Leichen gepflasterte, Weg, wurde anschaulich beschrieben. Ihre Methoden, an gewisse Dinge heranzugehen, gut dargestellt.

Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichtweisen erzählt, somit hatte ich einen allumfassenden Blick.
Tims Sicht war als Protagonist die wichtigste. Aber dann gab es ab und an noch vereinzelt eine Einsicht in die Handlungen verschiedener Gangmitglieder, die eine tragende Rolle im Buch hatten.
Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Eigentlich bevorzuge ich es, wenn es bei längeren Kapiteln Absätze gibt für Pausen. Aber bei diesem Roman fiel mir gar nicht auf, dass diese fehlten, da mich die Spannung durch das Buch zog.

Fazit:
Ein spannungsgeladener Thriller mit einer guten Prise Gefühl!
Nun freue ich mich schon auf den vierten Band, der im Dezember 2010 erscheinen wird.
Ich vergebe die volle Punktzahl: fünf Sterne.
Ihr Kommentar zu Die Meute

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: