Blackout von Gregg Hurwitz

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2007 unter dem Titel The Crime Writer, deutsche Ausgabe erstmals 2008 bei Droemer.

  • New York: Viking, 2007 unter dem Titel The Crime Writer. ISBN: 978-0670063215. 301 Seiten.
  • München: Droemer, 2008. Übersetzt von Wibke Kuhn. 427 Seiten.
  • [Hörbuch] München: audio media, 2008. Gesprochen von Christoph Krix. 6 CDs.

'Blackout' ist erschienen als Hardcover Hörbuch

In Kürze:

Die Ärzte sagen, dass Drew Glück hatte: Ohne die Notoperation nach dem epileptischen Anfall hätte sein Hirntumor ihn binnen kurzem umgebracht. Die Polizei hat weniger gute Nachrichten: Sie hat Drew nachts neben der Leiche seiner Ex-Freundin gefunden, blutverschmiert und bewusstlos, das Tranchiermesser noch in der Hand. Verzweifelt beteuert er seine Unschuld. Doch in Wirklichkeit kann er sich an nichts erinnern …Vor Gericht wird Drew zunächst verurteilt, in der Berufung schließlich freigesprochen – wegen Unzurechnungsfähigkeit. Doch dieser Freispruch zweiter Klasse lässt ihm keine Ruhe. Drew beschließt, selbst Nachforschungen anzustellen über die mysteriösen Geschehnisse in jener Nacht, in der Geneviève starb – zumal weiterhin rätselhafte Dinge geschehen.So wacht er eines Nachts auf und hat eine blutende Schnittwunde am Fuß, die Terrassentür steht weit offen. Ein andermal verschwindet das Filetiermesser spurlos aus der Küche. Drew wird sich selbst immer unheimlicher. Verwandelt er sich etwa nachts in ein Ungeheuer, das zu allem fähig ist?

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Frank zu »Gregg Hurwitz: Blackout« 15.01.2011
Drew, Krimischriftsteller, wird neben seiner toten Ex-Freundin aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er auch der Täter ist.
Allerdings hat er einen Gehirntumor, wird operiert, hat keinerlei Erinnerung an den Tag - und wird freigesprochen.
Nur...dummerweise weiß er halt selbst nicht was an dem Tag tatsächlich passiert ist.
Also ermittelt er auf eigene Faust...und gerät in Gefahr.

Die Ausgangsituation ist so neu nicht, das hat man durchaus so oder so ähnlich schon gelesen.
Allerdings weiß Hurwitz der Story durchaus interessante Aspekte abzugewinnen . Der Protagonist schöpft aus seinen Erfahrungen als Krimischriftsteller um Licht in seine verschütteten Erinnerungen zu bringen.
Das gibt der Geschichte den nötigen Witz und hilft der Leserschaft auch über den ein oder anderen Spannungshänger in der Geschichte hinweg.

Hurwitz hat bessere (zB die Sekte) Romane geschrieben, aber auch hier reicht es für unterhaltsame Lesestunden und solide 80 %.
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