Ein ausgebrannter Fall von Graham Greene

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1960 unter dem Titel A burnt-out case, deutsche Ausgabe erstmals 1961 bei Zsolnay.
Ort & Zeit der Handlung: Afrika, 1950 - 1969.

  • London: Heinemann, 1960 unter dem Titel A burnt-out case. 256 Seiten.
  • Hamburg; Wien: Zsolnay, 1961. Übersetzt von Lida Winiewicz. 325 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1964. Übersetzt von Lida Winiewicz. 172 Seiten.
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1979. Übersetzt von Lida Winiewicz. ISBN: 3-499-14329-1. 188 Seiten.
  • Berlin: Volk und Welt, 1981. Übersetzt von Lida Winiewicz. 238 Seiten.
  • Wien: Zsolnay, 1997. Übersetzt von Dietlind Kaiser. ISBN: 3-552-04828-6. 270 Seiten.
  • München: dtv, 2000. Übersetzt von Dietlind Kaiser. ISBN: 3423127465. 251 Seiten.

'Ein ausgebrannter Fall' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

»Ausgebrannte Fälle« nennt die Medizin geheilte Aussätzige, bei denen Krankheit und Infektionsgefahr gebannt, Verstümmelung und Gefühllosigkeit jedoch geblieben sind. Ein ausgebrannter Fall ist aber auch Querry, der international gefeierte Architekt, der sich vor der Sinnlosigkeit seines Lebens ins innerste Afrika geflüchtet hat. Lange schon quälen ihn Selbstzweifel, Ekel und Überdruß. Auf einer Missionsstation will er ein Krankenhaus für Leprakranke bauen. Als er seinen schwerverletzten schwarzen Begleiter rettet, erinnert er sich wieder an längst verlernte Züge wie Mitmenschlichkeit. Doch dann wird Querry ausgerechnet vom bigotten Rycker, dessen hysterischer Frau und dem Sensationsreporter Parkinson eingeholt von jener Welt, der er zu entfliehen versucht.

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