Mord am Millionenhügel von Gisbert Haefs

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1981 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Bonn, 1970 - 1989.
Folge 1 der Baltasar-Matzbach-Serie.

  • München: Goldmann, 1981. ISBN: 3-442-05613-6. 188 Seiten.
  • München: Goldmann, 1995. ISBN: 3-442-13142-1. 188 Seiten.
  • Hillesheim: KBV, 2012. ISBN: 978-3942446389. 230 Seiten.

'Mord am Millionenhügel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Matzbach findet nach durchzechter Nacht eine fremde Zahnbürste in seinem Bad und in einer von Matzbach stark frequentierten Bonner Altstadtkneipe taucht ein Mann im grauen Anzug nicht mehr auf. Matzbach wittert aus nicht nachvollziehbaren Gründen Unheil. Er stößt auf ein Verbrechen in einem Bonner Nobelvorort – auf dem Millionenhügel eben.

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krimitante zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 15.10.2012
schön schräger lesespass mit intelligentem wortwitz, vielen skurrilen figuren und einer haarsträubend ausgedachten und rasant erzählten story, voll saftigem sarkasmus. allerdings weit entfernt davon ein wirklicher krimi zu sein, auch wenn es einige tote und viele rätsel zu lösen gibt, was durchaus spannend zu lesen ist. die glaubhaftigkeit steht hier weit hinter dem unterhaltungswert. fazit: kommt ins regal und sicherlich ein paar weitere der reihe dazu. allerdings immer mit einigem leseabstand dazwischen, den zu viel davon, wäre zu viel davon...
Sandra zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 29.06.2010
Ich habe dieses Buch als Kind gekauft (in der wunderbaren Goldmann Serie, die man sich auch von einem schmalen Taschengeld leisten konnte) und seitdem immer wieder gern auf einer nicht allzulangen Bahnfahrt gelesen, bis zu einem Punkt, wo es von mehr Tesafilm als ursprünglicher Buchbindung zusammengehalten wird. Es macht einfach Spaß, dem gigantischen Matzbach und seinen Einfällen zu folgen, und die Auflösung der Frage, wie diese schreiend grüne Zahnbürste eigentlich --- malt noch das Tüpfelchen auf dem 'i'. Ein reines Vergnügen.
Andreas zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 15.11.2006
...ein spannendes Buch, das Spaß macht. Bei einem Besuch in Bonn gekauft und die 80er der kleinen Hauptstadt genossen. Anfangs wird ein wenig zu sehr auf den Besonderheiten Matzbachs herumgeritten, aber das fängt sich, so daß die Handlung sich spannend und witzig entwickelt.
Clemens Franz zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 29.10.2006
Hab' das Buch grade ausgelesen und kannte Gisbert Haefs bislang nur als Hörspielautor. Welch wonnige Entdeckung! Der Plot ist natürlich ein wenig hervorgezogen, herbeigeredet und damit wird ja auch prächtig gespielt. Allemal glaubwürdiger, interessanter, sauberer & befriedigender aufgelöst als alle Dan Browns und wie sie alle heißen. Die Naaaase ist das entscheidende, will sagen: interessante Charaktere mit Ecken und Kanten, schräge Gestalten. Stilistisch teilweise schwer in den 80gern gefangen das Werk, mir, zur Tatzeit 18-jährigen hat's trotzdem oder grade deshalb gefallen. 87 von 100 möglichen Punkten.
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Sebastian Noll zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 06.02.2006
Ein sehr empfehlenswerter Krimi. Ich fand ihn brilliant geschrieben ( sehr humorvoll und sprachgewandt). Es war wohl eines der lustigsten Krimis die ich je gelesen habe... Bin schon sehr auf die anderen Teile gespannt!
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Sebastian Nolte zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 30.07.2005
Ein wunderbares Buch, das einfach Spaß macht zu lesen. Bei vielen Stellen muss man schmunzeln, und der Erzähler mit seiner etwas sarkastischen, aber doch lebensfrohen Art bringt einem die Welt von Balthasar Matzbach auf eine schöne Art und Weise näher.
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Barbara Stefan zu »Gisbert Haefs: Mord am Millionenhügel« 04.06.2005
Der Beginn des Buches ist wahrlich unwahrscheinlich! Sehr viel Zufall und Glück.... aber trotz unglaubwürdiger Geschichte spannend.
(Im Gegensatz zu vielen deutschen Fernsehfilmen, finde ich es hier nicht störend, man kann die Handlung auch nicht vorhersehen)
Ich finde Matzbach und Kollegen immer noch sehr wortgewaltig. Ein hoch auf die Vielfalt der deutschen Sprache! Für jemanden wie mich, der eigentlich keine Krimis list und durch Zufall auf "Ein Feuerwerk für Matzbach" gestoßen ist, ein guter Einstieg in die Welt der Verbrechen!
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