Mörder und Marder von Gisbert Haefs

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1985 bei Goldmann.
Ort & Zeit der Handlung: , 1970 - 1989.
Folge 4 der Baltasar-Matzbach-Serie.

  • München: Goldmann, 1985. ISBN: 3-442-05653-5. 158 Seiten.
  • Zürich: Haffmans, 1988. ISBN: 3-251-01019-0. 167 Seiten.
  • München: Heyne, 1995. ISBN: 3-453-06681-2. 167 Seiten.
  • München: Goldmann, 1999. ISBN: 3-442-44412-8. 188 Seiten.
  • Hillesheim: KBV, 2012. ISBN: 978-3942446518. 180 Seiten.

'Mörder und Marder' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Matzbach wird mit seinem bereits aus »Und oben sitzt ein Rabe« bekannten Freund, dem Philosophen Henry Hoff, zu einem Treffen mit Hoffs frueheren Studienkommilitonen in den Westerwald eingeladen. Die sieben Anwesenden üben allesamt reichlich ausgefallene Tätigkeiten aus, um nicht zu verhungern. Gaspar Schuster etwa, der Tiere aus verschiedenen Zoos aufkauft und an interessierte Personen vermietet. Nach der Ankunft von Matzbach und Hoff unterbricht ein Schneesturm alle Verbindungen nach außen und in dieser klassischen »Locked-Room«-Situation geschieht natürlich ein Mord.

Ihre Meinung zu »Gisbert Haefs: Mörder und Marder«

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spykke zu »Gisbert Haefs: Mörder und Marder« 09.09.2013
Für mich der wohl beste deutsche Krimi, den ich bisher gelesen habe (200-250). Ich wurde schon durch die früheren Bücher von Haefs zum Matzbach Fan, aber mit MÖRDER UND MARDER hat er noch mal nachgelegt.
Die Dialoge sind geistvoll und hintersinnig, die Handlung nachvollziehbar und die Charaktere markant und alle ein wenig abstrus. Mich begeistert dabei vor allem der tiefgründige Humor, so dass man während des Lesens immer wieder über die Redewendungen und Sprüche der Protagonisten schmunzeln muss.
Lest ihn, ihr werdet begeistert sein!
S. Weber zu »Gisbert Haefs: Mörder und Marder« 01.12.2005
Humor, Spannung und Philosophie zum Mitlachen - Mörder und Marder zählt mit "Und oben sitzt ein Rabe" und "Das Doppelgrab in der Provence" zu meinen absoluten Favoriten. Und zu den Büchern, die man auch zweimal und mehr in die Hand nimmt.
Die weiteren Matzbach-Romane fallen dagegen leider ab. Nach dem "Schmusemord" war mein Matzbach-Hunger gestillt.
Guido Wirtz zu »Gisbert Haefs: Mörder und Marder« 01.10.2004
Immer wieder gut - auch nach mehr als 15 Jahren beim x-ten lesen: eben mehr als 'nur' ein nach der Auflösung erledigter Krimi ! Die Figuren und wie sie beschrieben werden, sind das große Plus der (meisten) Matzbach-Romane.
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