Strandläufer von Gisa Pauly

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2014 bei Piper.
Ort & Zeit der Handlung: Deutschland / Sylt, 2010 - heute.
Folge 8 der Mamma-Carlotta-Serie.

  • München: Piper, 2014. ISBN: 978-3-492-30362-0. 448 Seiten.

'Strandläufer' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Als sie auf Sylt Paul kennenlernt, ist Mamma Carlotta sofort hingerissen von dem weltmännischen Charmeur, der ihr so ungeniert den Hof macht. Sogar als Maler versucht er sich, aber was Pauls künstlerisches Talent angeht, ist Carlotta eher skeptisch. Als sie ihrem Schwiegersohn Erik – seines Zeichens Kriminalhauptkommissar von Sylt – von ihrem neuen Schwarm berichtet, wittert der einen Zusammenhang zu einem Kunstraub. Ist Paul ein anderer, als er vorgibt, oder hat er gar mit dem Mord an einem bekannten Talkmaster zu tun?

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kritikaster zu »Gisa Pauly: Strandläufer« 13.09.2017
na ja... witzig und spritzig... mamma carlotta läuft gefahr auszuleiern. gisa pauly sollte sich mal entscheiden, ob mamma carlotta nun kriminilastisches talent hat oder ein bisschen dämlich ist. in strandläufer kommt sie nämlich eher dämlich rüber und sie sollte vielleicht auch einmal erklären, wieso eine mitfünfzigerin bereits eine enkeltochter von 15 hat und auch, wieso ein attraktiver mann sich für eine frau interessieren sollte, die dann einer auf der fähre sofort als OMA klassifiziert. der schluss ist ohnehin mit sehr heißer nadel zusammen gestrickt.
MERKE: weniger ist mehr. man sollte nicht jedes jahr einen neuen krimi produzieren, wenn man keinen guten plot hat.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Edith Sprunck zu »Gisa Pauly: Strandläufer« 06.07.2015
Ein köstlicher Krimi, leicht bekömmlich, aber keineswegs seicht. Die Sprache ist witzig und spritzig, die gesamte Atmosphäre versprüht Lebensfreude trotz Mord und Totschlag. Mord und Kunstraub werden aufgeklärt, und Mamma Carlotta funkt -wie immer- dazwischen. Zudem verliebt sie sich auf eine leicht verschämte Weise und traut ihren eigenen Gefühlen nicht mehr. Dazu erheitern die pubertierenden Kinder des Kommissars das Geschehen. Kommissar Erik plagen Probleme, die eine Liebesbeziehung zwischen einem Polizeibeamten und einer Journalistin so mit sich bringen können. Durch und durch locker, heiter und spannend zugleich. Kenner der Serie profitieren davon, die wichtigsten Hauptakteure seit langem zu kennen und deshalb besser einordnen zu können. Zwingend notwendig erscheint mir das jedoch nicht.
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