Cry Baby von Gillian Flynn

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2006 unter dem Titel Sharp Objects, deutsche Ausgabe erstmals 2007 bei Scherz.

  • New York: Shaye Areheart Books, 2006 unter dem Titel Sharp Objects. 254 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2007. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-502-10094-2. 320 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg. ISBN: 978-3-596-17394-5. 320 Seiten.

'Cry Baby' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Ein Ort in der tiefsten Provinz: Zwei Mädchen an der Schwelle zum Teenager, auffallend hübsch, werden brutal ermordet. Verstümmelt. Alle Zähne gezogen. Das ist der Fall, über den die Journalistin Camille Preaker schreiben soll: Sie stammt aus Wind Gap, der trostlosen Kleinstadt, in der jeder jeden kennt. Doch statt auf die große Story trifft sie auf ihre eigene dunkle Vergangenheit, die sie nie losgelassen hat. Sie wird zurückgeschleudert in die beklemmende Enge des Ortes, zu seinen feindseligen Bewohnern. Zurück in den eiskalten Schoß der Familie. In das Haus, das niemals ein Zuhause war. In dem noch immer dieselben Gespenster wohnen wie damals. Doch heute verbreiten sie nicht nur Angst und Schrecken. Sie töten.

Ihre Meinung zu »Gillian Flynn: Cry Baby«

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Kom_Ombo zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 01.04.2011
Ein wirklich sehr gelungenes Werk der Autorin. Dieses Buch hat etwas von einem Thriller, aber auch von einer Geschichte, die aus dem Leben gegriffen sein könnte. Die Story ist überaus bewegend und lässt einen nachdenklich zurück.

Man beginnt darüber nachzudenken, was falsche Mutterliebe in einem Menschen anrichten kann und was daraus entsteht.

Dieses Buch kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn man mal von den üblichen blutigen Thrillern zu einem doch etwas hintergründigen Thriller wechseln möchte.
Tussinelda zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 18.02.2011
Das Buch konnte einen guten Film werden. Es hat ein siemlich unerwartetes Ende. Ich habe es nicht von mir legen können sondern müßte unbedingt weiter lesen. Es war so spannend! Die Hauptdarstellerin kommt zurück ins alte "Heimat" . Alles ist so wie immer und sie fühlt sich dort nicht wohl aber sie hat ein Job zu tun als Reporterin. Das Thema böse Mädchen nihmt hier ein Ende mit schrecken, ich möchte doch lieber eine von den Netten sein! Das Schicksal von Camille hat mich sehr bewegt und ich möchte noch mehr über sie wissen, so gibt´s noch Bücher mit ihr als Erzählerin?
Julia zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 10.01.2011
Dieses Buch ist wirklich Spannend und interessant! Gillian Flynn ist eine ausgezeichnete Schriftstellerin. Respekt !
Es hat mich überrumüpelt.
Eine grandiose Leistung, ich ziehe meinen Hut vor ihr.
Ich würde mir gerne mehr Bücher von ihr holen, den das Ciover sieht schon toll aus =) ich liebe dieses Buch es hat mir vom Hocker gehauen
KrimiDrache zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 11.09.2010
Ein solider Thriller dem etwas die Spannung fehlt, die aber durch das überraschende und schockierende Ende weg gemacht wird.
Desweiteren finde ich die Probleme der Rollen ziemlich interessant und man kann da gut mitfühlen. Aber wie gesagt nur mitfühlen reicht dann eben doch nicht aus um ein Top-Thriller zu sein.
ramona scherl zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 16.08.2010
mir standen oft tränen in den augen.
ich konnte mit camille mitfühlen.

als ich das buch kaufte war ich 14 jahre alt. es hat mich interessiert das deckblatt mit der rassierklinge fand ich interessant und was hinten drauf stand auch "die kalte liebe ihrer mutter" genau aus diesem grund habe ich mir spontan das buch gekauft. anfangs hab ich nicht verstanden was eigentlich genau hinten steht. wie ein anderer leser schon sagte anfangs ist es ein wenig langweilig. aber es wird immer interessanter. manchmal musste ich auch das buch für einen momment weglegen und dachte mir oh mein gott die arme. und habe geweint. als ich fertig war mit dem buch stand fest das ist das beste buch das ich jeh gelesen hab! und erst dann wo ich es fertig gelesen hab hab ich auch verstanden was hinten auf dem buch eigebtlich gemeint ist. gradioses buch. nur weiter zu empfehlen!


frage: KENNT JEMAND NOCH SO EIN BUCH WO IN DIESE RICHTUNG GEHT? würde mich auf antworten freuen kontaktieren können sie mich unter: ramona_scherl94@hotmail.de


vielen dank

ramona
Liesel zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 05.08.2010
Dieses Buch hat mich - wie kein anderes seit langer Zeit - sehr berührt. Ich werde es nicht verkaufen, sondern irgendwann wieder einmal lesen.

Diese junge Frau, die so viel Leid erlebt hat und versucht, ein normales Leben zu führen.

Die solche Angst vor Begegnungen und echten Gefühlen hat...

Mir standen oft Tränen in den Augen - so authentisch fand ich das Leben und Leiden der Reporterin.

Für mich ein echtes Highlight unter all dem Pseudo-Geschreibsel heutzutage!
HeJe zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 25.07.2010
Ein tolles Buch. Ein richtig guter Thriller!

Die Geschichte ist zwar nicht von besonderer Spannung gezeichnet, aber sie ist schockierend und verstörend. Vorallem das Ende!

Das Buch fängt etwas öde an, steigert sich aber unweigerlich und zieht den Leser in seinen Bann. Die Story ist nicht zu abgedreht und interessant.

Der Schreibstil ist sehr einfach und wenig facettenreich, wodurch sich das Buch sehr leicht und schnell lesen lässt.

Grundsolider Thriller mit einem genialen Ende!

80 Grad
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Derya zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 08.07.2010
Ich befasse mich gerne mit schwierigen Themen und genau deswegen gefällt mir das Buch auch so gut. Menschen die das Buch als unrealistisch empfinden, verschließen die Augen vor der Realität. Ich kenne das schneiden und habe selbst Erfahrungen damit gemacht, auch wenn Camille Preaker wahllos Wörter geschnitten hat, das spielt doch keine Rolle, Sie WOLLTE sich einfach nur schneiden. Das Buch ist mir sehr nahe gegangen und man konnte sehr gut mit den Menschen mitempfinden. Erstaunt hat mich der Schluss, die Vorstellung von der Grausamkeit der Menschen wurde sehr gut umgesetzt.
Sarah zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 08.06.2010
Ich finde dieses Buch nicht unrealistisch.
Es ist brilliant geschrieben, wie ich finde. Wenn man darüber nachdenkt, wie eine junge, kaputte Frau ihre Familie besucht, die eigentlich gar keine richtige Familie ist und so sehr darunter leidet.. das hört sich doch garnicht so unrealistischt an.
Ich finde das Verhalten ihrer Halbschwester Amma abartig.Ich empfehle dieses Buch aufjeden Fall weiter!
Katja zu »Gillian Flynn: Cry Baby« 15.03.2010
Vorweg, ich mag das Buch.

Aber ich finde nicht, dass Camilles selbstverletzendes Verhalten irgendwie...realistisch war. Das mit den Worten überall, völlig wahllos...irgendwie fand ich das unpassend, zu wenig beleuchtet. Wenn man so ein Thema einbringt, soll man entweder auch Hintergründe dazu nennen oder es lassen, das ist zumindest meine Meinung.

ABER ;), das Beziehungsgeflecht mit Camilles Familie fand ich sehr spannend und erschreckend zugleich, was für Abgründe sich da aufgetan haben...im Gegensatz zu dem Kritikpunkt oben fand ich das hier wunderbar durchdacht.

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