Und dann gab´s keinen mehr von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 2009
unter dem Titel And then there was no one,
deutsche Ausgabe erstmals 2008
bei Beck.
Folge 3 der Evadne-Mount-Serie.
- London: Faber, 2009 unter dem Titel And then there was no one. 258 Seiten.
-
München: Beck, 2008.
Übersetzt von Jochen Schimmang.
ISBN:
978-3406576928. 271 Seiten. -
München: Heyne, 2010.
Übersetzt von Jochen Schimmang.
ISBN:
978-3-453-43466-0. 271 Seiten.
'Und dann gab´s keinen mehr' ist erschienen als
![]()
![]()
In Kürze:
Zehn kleine Negerlein in den Schweizer Bergen: Mit einem Pfeil im Herzen wird die Leiche des gefeierten Schriftstellers und berüchtigten Querulanten Gustav Slavorigin auf dem Gelände des Sherlock-Holmes-Festivals in Meiringen aufgefunden, einem kleinen Ort nahe den Reichenbachfällen, in denen schon der Urvater aller Detektive im Kampf mit Professor Moriarty seinen vermeintlichen Tod fand. Da das Kopfgeld von hundert Millionen Dollar, die ein reaktionärer Texaner auf Slavorigins streitbaren Kopf ausgesetzt hatte, wirklich jeden der Anwesenden zum Verdächtigen macht, ist einmal mehr der unschlagbare Spürsinn der Meisterdetektivin Evadne Mount gefragt, die wir hier in ihrem dritten Fall brillieren sehen – doch selbst sie könnte diesen Fall nicht lösen, käme ihr nicht ein neuer und gänzlich unerwarteter Partner zu Hilfe.
Ihre Meinung zu »Gilbert Adair: Und dann gab´s keinen mehr«
Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

