Schwarzer Regen von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1941 unter dem Titel Il pleut, bergère, deutsche Ausgabe erstmals 1993 bei Diogenes.

  • Paris: Gallimard, 1941 unter dem Titel Il pleut, bergère. 215 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1993. Übersetzt von Stefanie Weiss & Richard K. Flesch. ISBN: 3-257-22557-1. 158 Seiten.

'Schwarzer Regen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Schwarzer Regen, daran erinnert sich der kleine Jerome noch genau, war an dem Tag gefallen, an dem sich seine böse Tante Valerie in der engen Zweizimmerwohnung über dem Stoffgeschäft seiner Eltern breitgemacht hatte. Sein Vater würde ihr großes Haus bei Caen erben, hatte sie versprochen, aber nur unter der Bedingung, daß sie ihre letzten Jahre bei ihrer Familie verbringen dürfe. Mit ihrer kindischen Bosheit und ihrer subtilen Freude an kleinen Quälerein bricht die Tante in Jeromes bisher unbeschwerte Kindheit ein. Jeromes letztes Refugium bleibt ein Platz am Fenster, von wo aus er stundenlang stumme Zwiegespräche mit seinem kleinen kranken Fraund im Haus gegenüber führt, der allein mit seiner Großmutter lebt. Der kleine Albert ist der Sohn eines polizeilich gesuchten Anarchisten. Und eines Tages entdeckt Jerome plötzliche eine dritte Silhouette hinter Alberts Fenster.

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Schwarzer Regen«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Schwarzer Regen

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: