Maigrets Memoiren von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1950 unter dem Titel Les mémoires de Maigret, deutsche Ausgabe erstmals 1963 bei Kiepenheuer & Witsch.
Folge 35 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1950 unter dem Titel Les mémoires de Maigret. 221 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 156 Seiten.
  • München: Heyne, 1972. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 125 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1978. Übersetzt von Roswitha Plancherel. ISBN: 3-257-20507-4. 178 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Roswitha Plancherel. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 35. ISBN: 978-3-257-23835-8. 166 Seiten.

'Maigrets Memoiren' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Wer war zuerst da: der Komissar Maigret oder der Schriftsteller Simenon? Wer von beiden hat den anderen erfunden? Diese Frage scheint unsinnig, doch wer war schon Simenon, bevor es Maigret gab? In seinen Memoiren erinnert sich Maigret, wie es mit Simenon angefangen hat, wie ihm der Chef der Pariser Kriminalpolizei einen jungen Mann vorstellte: Monsieur Georges Sim, Journalist , und wie der junge Mann, der eine besonders dicke Pfeife rauchte, sofort protestierte: Nicht Journalist, Romancier. «

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