Maigret und die widerspenstigen Zeugen von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel Maigret et les témoins récalcitrants, deutsche Ausgabe erstmals 1959 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich, 1950 - 1969.
Folge 53 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1959 unter dem Titel Maigret et les témoins récalcitrants. 191 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 169 Seiten.
  • München: Heyne, 1966. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 156 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1980. Übersetzt von Wolfram Schäfer. 194 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Wolfram Schäfer. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 53. ISBN: 978-3-257-23853-2. 189 Seiten.

'Maigret und die widerspenstigen Zeugen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Leonard Lachaume ist tot im Bett aufgefunden worden. Erschossen. Seltsam, diese Düsternis im Haus des einst reichen Lachaume …Seltsam, diese wenig hilfreichen Familienmitglieder …Der selbstsichere junge Untersuchungsrichter lässt sich im Gegensatz zu Maigret von der eigenartigen Atmosphäre nicht beeindrucken – und deshalb irrt er sich auch.

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Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen« 24.07.2007
Kann meinem Vorredner nur zustimmen. Habe jetzt auch noch "Maigret und der Fall Nahour" gelesen. Dieser Maigret ist mir fast schon etwas zu routiniert. Wahrscheinlich hatte Simenon doch schon eine gewisse Ermüdungsphase. Allerdings sind dann die Nachfolgenden "Maigret in Kur "(Im Orginal: "Maigret à Vichy") und "Maigret und der Weinhändler" wieder super. Grüße (Trotzdem "Der Fall Nahour" lesen). Wertung: 60°. Grüße
Jonas zu »Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen« 20.03.2007
Wenn dieser Krimi auch etwas unspektakulär ist, und ein wenig von der Tristesse seines Schauplatzes in ein zumindest am Anfang recht träge fließendes Stück Literatur umsetzt, zeichnet auch diese vielleicht auf den ersten Blick schwächeren Simenon-Romane eine große atmosphärische Dichte und ein erzählerischer Realismus in der Schilderung der handelnden und fühlenden Personen aus, so daß man kaum in der Lage ist, einen solchen, nicht zu Ende gelesen, wegzulegen, und sei es nur als wohlige Zeitreise in die 50er Jahre kurz vor dem Einschlafen.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen« 22.03.2005
Werde diesen späten Maigret der unendlichen Serie nochmal wiederlesen. Das Faszinosum Maigret macht wohl auch den Umfang der Serie aus. Von 1930 - 1972. ............................................................................................................. Grüße
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und die widerspenstigen Zeugen« 15.01.2004
Guter, solider Krimi. Nach "Maigret bei den Flamen", und "Maigret kämpft um den Kopf eines Mannes" die (bisjetzt) Bronze Medaille.
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