Maigret und der Verrückte von Bergerac von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1932
unter dem Titel Le fou de Bergerac,
deutsche Ausgabe erstmals 1963
bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich, 1930 - 1949.
Folge 16 der Maigret-Serie.
- Paris: Fayard, 1932 unter dem Titel Le fou de Bergerac. 253 Seiten.
- Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1963 Maigret und der Verrückte. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 142 Seiten.
- München: Heyne, 1971 Maigret und der Verrückte. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 142 Seiten.
-
Zürich: Diogenes, 1986.
Übersetzt von Hainer Kober.
ISBN:
3-257-21429-4. 165 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2008.
Übersetzt von Hainer Kober.
Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 16.
ISBN:
978-3-257-23816-7. 159 Seiten.
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In Kürze:
Maigret fährt zur Erholung in die Dordogne. Unterwegs springt plötzlich ein Mitreisender vom Zug. Als Maigret ihm folgen will, schießt der Flüchtige. Angeschossen von dem Unbekannten, liegt Maigret im Hotel des Dordognestädtchens Bergerac. Dort soll ein verrückter Frauenmörder mit beachtlichen Anatomiekenntnissen sein Unwesen treiben. Vom Bett aus hat der verletzte Kommissar Zeit, seine Schlüsse zu ziehen – verdächtig sind seltsamerweise ausschließlich die Honoratioren des Ortes. Und Mme Maigret erweist sich als unerwartet begabte Detektivin.
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| Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und der Verrückte von Bergerac« | 11.09.2008 |
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| Fabian zu »Georges Simenon: Maigret und der Verrückte von Bergerac« | 11.04.2007 |

