Maigret und der Spitzel von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1971 unter dem Titel Maigret et l indicateur, deutsche Ausgabe erstmals 1989 bei Diogenes. 170 Seiten. ISBN-10: 3-257-21803-6, ISBN-13: 978-3-257-21803-9.

'Maigret und der Spitzel' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Telefon reißt Maigret aus dem Schlaf: Ein Leichnam sei gefunden worden – Maurice Marcia, reich verheiratet, Inhaber des Restaurants Sardine. Noch schlaftrunken beginnt Maigret seine Ermittlungen. Bald lernt er die Gebrüder Mori kennen, die einer sehr speziellen Tätigkeit nachgehen …Und er trifft Line Marcia, die Witwe des Ermordeten, die nach dem Tod ihres Gatten ein ausgesprochenes Luxusleben führt.

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Fabian zu »Georges Simenon: Maigret und der Spitzel« 19.07.2006
ist nicht der vorletzte,danach folgte noch Maigret und der einsame Mann und zuletzt schließ-
lich noch Maigret und Monsieur Charles.Dieser Maigret ist allerdings,obwohl er sehr spät entstanden ist einer derer, die am interressantesten zu lesen sind.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und der Spitzel« 06.01.2005
Später Maigret (möglicherweise der vorletzte; danach kam nur noch "Maigret et Monsieur Charles"). Die Handlung greift ineinander über, wie bei einem gut geölten Zahnrad, auch wenn es nicht immer so ganz spannend wird. Solide. Gruß
simenon zu »Georges Simenon: Maigret und der Spitzel« 03.03.2003
super!
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