Maigret und der Samstagsklient von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1962
unter dem Titel Maigret et le client de Samedi,
deutsche Ausgabe erstmals 1963
bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.
Folge 59 der Maigret-Serie.
- Paris: Presses de la Cité, 1962 unter dem Titel Maigret et le client de Samedi. 187 Seiten.
- Berlin; Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1963 Maigret und sein Sonnabend-Besucher. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 158 Seiten.
- München: Heyne, 1967 Maigret und sein Sonnabend-Besucher. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 139 Seiten.
-
Zürich: Diogenes, 1985.
Übersetzt von Angelika Hildebrandt-Essig.
ISBN:
3-257-21295-X. 165 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2009.
Übersetzt von Angelika Hildebrandt-Essig.
Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 59.
ISBN:
978-3-257-23859-4. 161 Seiten.
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In Kürze:
Der Mann mit dem Spitznamen »Samstagsklient« hat es wahrlich nicht leicht. Es ist verdammt schwierig, die Situation, in der er lebt, einem Fremden wie dem Kommissar zu schildern. Das mag mit ein Grund sein, weshalb er nicht im Kommissariat Hilfe sucht, sondern bei Maigret zu Hause. Hier macht er dem Kommissar mit großer Dringlichkeit klar, dass er zwar nicht verrückt, aber dennoch drauf und dran sei, seine Frau umzubringen, und das der Ordnung halber nur schon mal ankündigen wolle. Und das ist doch genau das, was ein Polizeikommissar an einem Samstagabend hören will, oder?
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| Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret und der Samstagsklient« | 11.05.2011 |
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