Maigret und das Gespenst von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1964 unter dem Titel Maigret et le fantôme, deutsche Ausgabe erstmals 1965 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich, 1950 - 1969.
Folge 62 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1964 unter dem Titel Maigret et le fantôme. 187 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1965 Maigret und das Phantom. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 157 Seiten.
  • München: Heyne, 1973 Maigret und das Phantom. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 125 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Barbara Heller. ISBN: 3-257-21760-9. 171 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Barbara Heller. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 62. ISBN: 978-3-257-23862-4. 170 Seiten.

'Maigret und das Gespenst' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Maigrets Rivale, Inspektor Lognon, ist vom Pech verfolgt. Erstens hat er eine sauertöpfische Frau. Zweitens wird er kurz vor der Aufdeckung eines Falls angeschossen und fällt ins Koma; das passt in Lognons Weltbild, in welchem feststeht, dass immer die anderen die Früchte seiner Arbeit ernten. Als man Lognon findet, kann er nur noch ein Wort hauchen: Gespenst. Schlüssel zu diesem Fall sind für Maigret zwei schöne Frauen, und auch in Bezug auf sie scheint wieder ein anderer die Früchte von Lognons Arbeit ernten zu dürfen.

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Anfangsverdacht zu »Georges Simenon: Maigret und das Gespenst« 16.07.2014
Der Einfall mit Lognon kommt schon mal gut. Mit seiner Frau noch ein Tick eindringlicher. Die Atmospähre der Künstler gelungen, vor allem die der Räume, Räumlichkeiten. Frauen mag Simenon sowieso.
In diesem Roman scheinen mir jedoch die Männer noch gelungener. man ist also gut drei bis vier Stunden in einer anderen welt und bemerkt die eigene nicht. Und das ist doch lesen.
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