Maigret stellt eine Falle von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1955 unter dem Titel Maigret tend und piège, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.
Folge 48 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1955 unter dem Titel Maigret tend und piège. 187 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1958. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 173 Seiten.
  • München: Heyne, 1967. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 156 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1985. Übersetzt von Angela von Hagen. ISBN: 3-257-21374-3. 185 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Angela von Hagen. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 48. ISBN: 978-3-257-23848-8. 183 Seiten.

'Maigret stellt eine Falle' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Im Pariser Montmartre-Viertel werden nacheinander fünf alleinstehende Frauen tot aufgefunden. Maigret vermutet, dass ein Serienmörder dahinter steckt. Doch der Mörder ist fast zu klein, um ein Mörder zu sein.

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Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret stellt eine Falle« 11.12.2012
Übrigens wurde dieser Maigret sehr erfolgreich verfilmt mit Jean Gabin, Annie Giradot und dem jungen Lino Ventura sowie Jean Dessailly. Auf you tube kann man ihn sich ansehen, allerdings in der italienischen Version. Der Film stammt aus dem Jahre 1958.
Sehr spannend gemacht und mit guten, engagierten Schauspielern.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret stellt eine Falle« 10.05.2011
Übrigens bei dem Verhör mit dem Hauptverdächtigen rastet Maigret einmal total aus und geigt ihm mal so richtig die Meinung. Der Hauptverdächtige schweigt dazu. Maigret hat übrigens eine ausgezeichnete Gesprächsführung, und am Ende gelingt es ihm auch durch gezielte Fragen ein falsches Geständnis zu entkräften. Aus dem Jahre 1948. Simenon war damals in Kalifornien.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret stellt eine Falle« 10.05.2011
Fünf Frauen werden in Paris erstochen und tot aufgefunden. Immer gegen Abend, immer in dunklen Gassen. Das einzige was sie gemein haben, ist eine gedrungene Figur. Maigret weiß weder ein noch aus und beschließt schließlich dem Mörder zu ködern, mit Hilfe einer Polizeibeamtin die sich zu wehren weiß. Schließlich findet er einen Mann, der zwischen seiner Frau und seiner dominaten Mutter steht, und Probleme mit dem Erwachsenwerden hatte.
Spannender Maigret, der auch erfolgreich verfilmt. Wenn auch die Mordgründe psychologsich etwas überholt zu sein scheinen, trotzdem spannender Maigret aus dem Jahre 1948.
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