Maigret lässt sich Zeit von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1965 unter dem Titel La patience de Maigret, deutsche Ausgabe erstmals 1967 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.
Folge 64 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1965 unter dem Titel La patience de Maigret. 187 Seiten.
  • München: Heyne, 1967 Maigret hat Geduld. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 138 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1982 Sibylle Powell. Übersetzt von 183. ISBN: 3-257-20755-7. 189 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Sibylle Powell. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 64. ISBN: 978-3-257-23864-8. 183 Seiten.

'Maigret lässt sich Zeit' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

»Nehmen Sie Platz, Herr Kommissar. Was wollen Sie nun schon wieder von mir?« Palmari ist einer von den Menschen, auf die der Spruch »Verbrechen lohnen sich nicht« nicht zuzutreffen scheint. Seit zwanzig Jahren operiert er unbehelligt als Kopf des größten Verbrecherrings in Paris, ohne dass ihm die Polizei etwas nachweisen kann. Auch Maigret nicht, der nachgerade eine fast bewundernde Sympathie für den ruhigen Mann empfindet, der seit einer Schießerei gelähmt ist und eine glückliche Ehe mit der temperamentvollen Aline führt. Dann findet erneut ein meisterhaft inszenierter Raubüberfall statt, doch der Kopf der Bande sitzt ruhig in seinem Rollstuhl. Zu ruhig.

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