Maigret hat Skrupel von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1958
unter dem Titel Les scrupules de Maigret,
deutsche Ausgabe erstmals 1959
bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.
Folge 52 der Maigret-Serie.
- Paris: Presses de la Cité, 1958 unter dem Titel Les scrupules de Maigret. 189 Seiten.
- Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 174 Seiten.
- München: Heyne, 1966. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 156 Seiten.
-
Zürich: Diogenes, 1989.
Übersetzt von Ingrid Altrichter.
ISBN:
3-257-21806-0. 207 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2009.
Übersetzt von Ingrid Altrichterr.
Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 52.
ISBN:
978-3-257-23852-5. 193 Seiten.
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In Kürze:
Nach den Festtagen herrscht Flaute in Maigrets Büro, alle dämmern verdrießlich vor sich hin, bis ein unerwarteter Besucher ihr Interesse weckt. Der Mann ist überzeugt, dass seine Frau verrückt sei und ihn umbringen wolle. Er verläßt das Büro aber plötzlich und ohne bestimmten Auftrag an Maigret. Dafür taucht die Gattin auf und erklärt nun ihrerseits ihren Mann für nervenkrank. Maigret hat Skrupel, ohne offiziellen Auftrag zu ermitteln, doch kann er es nicht lassen, der Sache im geheimen nachzugehen. Denn wer der beiden verrückt und wer bedroht sein soll, ist sehr bald alles andere als klar …
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| Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Maigret hat Skrupel« | 10.08.2009 |
|---|---|
| Fabian zu »Georges Simenon: Maigret hat Skrupel« | 24.01.2007 |

