Hier irrt Maigret von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1953 unter dem Titel Maigret se trompe, deutsche Ausgabe erstmals 1955 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Paris, 1950 - 1969.
Folge 43 der Maigret-Serie.

  • Paris: Presses de la Cité, 1953 unter dem Titel Maigret se trompe. 224 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1955. Übersetzt von Paul Celan. 206 Seiten.
  • München: Heyne, 1966. Übersetzt von Paul Celan. 141 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1979. Übersetzt von Elfriede Riegler. ISBN: 3-257-20690-9. 199 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2009. Übersetzt von Elfriede Riegler. Sämtliche Maigret-Romane in 75 Bänden, Bd. 43. ISBN: 978-3-257-23843-3. 196 Seiten.

'Hier irrt Maigret' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

In einer Wohnung in einem vornehmen Pariser Viertel entdeckt die Putzfrau die Leiche einer jungen Edelprostituierten. Handelt es sich um Mord oder Selbstmord? Im Laufe der Ermittlungsarbeit stellt sich heraus, dass selbst Kommissar Maigret nicht vor Fehlüberlegungen und Irrtümern gefeit ist.

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Hier irrt Maigret«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Lea Alexandra Muntwyler zu »Georges Simenon: Hier irrt Maigret« 17.09.2005
Das Buch war das Erste, das ich von ihm gelesen habe und ich muss sagen, es haute mich von den Socken. In wenigen Stunden verschlang ich es und war begeistert! Es ist fesselnd, mit guten Adjektiven und Vergleichen, spannend und gefüllt von Informationen. Maigret verfolgt die Spuren, bis zum Mörder, ohne sich von Hindernissen beirren zu lassen. Natürlich las ich weitere seiner Bücher und bin jetzt stolze Maigret-leserin und ein bekennender Simenon-Fan.Ein Muss für jeden Krimileser!
nick zu »Georges Simenon: Hier irrt Maigret« 18.02.2005
sehr verwirrender krimi, bei dem man nach dem 2. kapitel nicht mehr drauskommt. er sollte viel einfacher geschrieben sein, damit auch weniger hoch geschulte menschen mithalten können. die geschichte ahnend für sich ist sonst sehr gut, nur hätte sie anders geschrieben werden sollen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Torsten Janssen zu »Georges Simenon: Hier irrt Maigret« 18.01.2005
Guter, solider Krimi. Der Irrtum Maigrets betrifft nur den Mörderverdacht. Allerdings zielt er nur knapp daneben. Simenon gelingt es wieder auf einmalige Art und Weise, Pariser Flair einzufangen und festzuhalten.
Ihr Kommentar zu Hier irrt Maigret

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: