Drei Zimmer in Manhattan von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1946 unter dem Titel Trois chambres à Manhattan, deutsche Ausgabe erstmals 1959 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1930 - 1949.

  • Paris: Presses de la Cité, 1946 unter dem Titel Trois chambres à Manhattan. 258 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1959. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 174 Seiten.
  • München: Heyne, 1967. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 141 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1978. Übersetzt von Linde Birk. ISBN: 3-257-20378-0. 231 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2011. Übersetzt von Linde Birk. Ausgewählte Romane in 50 Bänden, Bd. 25. ISBN: 978-3-257-24125-9. 296 Seiten.

'Drei Zimmer in Manhattan' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Sie treffen sich zufällig nachts in einer Bar in Manhattan: Kay, Ex-Botschaftersgattin und Mutter eines kleinen Mädchens, und François Combe, der große, alternde französische Schauspieler. Kay ist etwas über dreißig, mittellos, ein wenig verlogen, aber vor allem allein. Combe sucht ein neues Leben, nachdem er von seiner Frau, die auf Pariser Bühnen brilliert, verlassen wurde.

Sie treffen sich zufällig nachts in einer Bar in Manhattan: Kay, Ex-Botschaftersgattin und Mutter eines kleinen Mädchens, und François Combe, der große, alternde französische Schauspieler. Kay ist etwas über dreißig, mittellos, ein wenig verlogen, aber vor allem allein. Combe sucht ein neues Leben, nachdem er von seiner Frau, die auf Pariser Bühnen brilliert, verlassen wurde.

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Jonas zu »Georges Simenon: Drei Zimmer in Manhattan« 28.01.2007
"Drei Zimmer in Manhattan" handelt von der Beziehung zweier einsamer Menschen in einer Großstadt. Ist der Alkoholkonsum der beiden hier nur Begleitumstand, oder Ursache zum Beispiel der Sentimentalität des Mannes, die sich bis zur Gewalttätigkeit steigert, oder des stereotypen, an alte Hollywoodschinken erinnernden Verhaltens der Frau? Jeder mag selbst entscheiden; meisterhaft jedenfalls, wie Simenon diese Zustände der Entfremdung schildert.
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