Drei Frauen von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1959 unter dem Titel La vieille, deutsche Ausgabe erstmals 1960 bei Kiepenheuer & Witsch.

  • Paris: Presses de la Cité, 1959 unter dem Titel La vieille. 251 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1960 Die Großmutter. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 172 Seiten.
  • München: Heyne, 1973 Die Großmutter. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 126 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1978 Die Großmutter. Übersetzt von Linde Birk. 197 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2008. Übersetzt von Linde Birk. ISBN: 978-3-257-23658-3. 194 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2012. Übersetzt von Linde Birk. Ausgewählte Romane in 50 Bänden, Bd. 41. ISBN: 978-3-257-24141-9. 208 Seiten.

'Drei Frauen' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Die Fallschirmspringerin Sophie und die Künstlerin Lélia sind beste Freundinnen und beide so selbstbewusst und erfolgreich, dass sie sich alles zutrauen. Selbstverständlich nehmen sie Sophies kranke Großmutter, deren Wohnung abgerissen werden soll, bei sich auf. Doch Großmutter Juliette will sich nicht demütig in ihr Schicksal bescheiden, sondern sie fordert: Platz, Liebe und ein beschwingtes Leben alles, was ihre Enkelin hat und sie (noch) nicht.

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christian naton zu »Georges Simenon: Drei Frauen« 19.01.2016
Ich finde ebenfalls die Zusammenfassung "In Kürze" recht seltsam, sie geht an dem Geschehen im Roman irgendwie vorbei.
Es ist ein sehr guter Roman, gleichermaßen tragisch, erotisch und mit großer Menschenkenntis, seiner Zeit weit voraus. Schon die Anfangsszene mit der Großmutter in dem abrissbedrohten Pariser Haus ist sehr fesselnd und ungewöhnlich, die drei sehr unterschiedlichen Frauenfiguren werden interessant entwickelt. Es ist halt kein Krimi, daher gehört das Buch eigentlich nicht auf diese "Couch" hier. Aber spannend ist der Roman und, für Simenon recht ungewöhnlich, ein echtes Frauenbuch, denn nur diese spielen hier die Hauptrollen und zeigen Größe ebenso wie Abgründe. Lesenswert!
Anfangsverdacht zu »Georges Simenon: Drei Frauen« 04.05.2015
Wer hat diesen Blödsinnstext hier bei "In Kürze" verfasst? Der Verlag selbst? Der Roman hieß früher im Deutschen "Die Großmutter" und das zurecht.
Was mir besonders an diesem Roman erscheint ist die Selbstverständlichkeit mit der Simenon eine Freuenliebesgeschichte zeichnet. Ansonsten wie fast stets: man liest ihn gern.
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