Die Überlebenden der Télémaque von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1938 unter dem Titel Les rescapés du Télémaque, deutsche Ausgabe erstmals 1969 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich, 1930 - 1949.

  • Paris: Gallimard, 1938 unter dem Titel Les rescapés du Télémaque. 241 Seiten.
  • München: Heyne, 1969 Die Geretteten der Telemach. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. 155 Seiten.
  • München: Heyne, 1978 Die Geretteten der Telemach. Übersetzt von Hansjürgen Wille & Barbara Klau. ISBN: 3-453-12080-9. 155 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1981. Übersetzt von Hainer Kober. ISBN: 3-257-20814-6. 226 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2011. Übersetzt von Hainer Kober. ausgewählte Romane in 50 Bänden, Bd. 9. ISBN: 978-3-257-24109-9. 240 Seiten.

'Die Überlebenden der Télémaque' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Das Vergangene ist nie tot, manchmal ist es nicht einmal vergangen, sondern eher wie eine Flutwelle, die unvermutet noch einmal zurückschwappt. Sobald sein Kutter in Fécamp angelegt hat, wird der Kapitän Pierre Canut verhaftet: Beim letzten Landgang soll er einem fremden alten Mann die Kehle durchschnitten haben aus Rache für ein unaussprechliches Verbrechen, das zwanzig Jahre zuvor an seinem Vater begangen wurde. Pierre hat einen Zwillingsbruder, Charles. Die beiden können ohne einander nicht leben. Charles schwört, dass sein Bruder unschuldig ist, und bringt dadurch sich und seinen Bruder in Gefahr.

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Marcel Ritzi zu »Georges Simenon: Die Überlebenden der Télémaque« 30.03.2011
Ein weiteres grossartiges Buch von Georges Simenon, der es versteht, die bretonische Hafenatmosphäre mit ihren Charakteren treffend zu schildern. Sehr gut getroffen sind die beiden Zwillingsbrüder, die doch, jeder auf seine Art, unterschiedlich sind. Ein spannendes Buch und eine verblüffene Lösung. Empfehlenswert!
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