Der Grenzgänger von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1958 unter dem Titel Le passage de la ligne, deutsche Ausgabe erstmals 1994 bei Diogenes.

  • Paris: Presses de la Cité, 1958 unter dem Titel Le passage de la ligne. 251 Seiten.
  • Zürich; Hamburg: Diogenes, 1994. Übersetzt von Renate Heimbucher & Michael Mosblech. ISBN: 3-257-22693-4. 264 Seiten.

'Der Grenzgänger' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Heimatlos pendelt Steve Adams, Sohn einer französischen Serviererin und eines britischen Marineoffiziers, zwischen zwei Welten hin und her. Im Überschreiten von Grenzen und Gesetzen sucht er als Erwachsener sein Glück. Aus dem armen Botenjungen wird ein gerissener Hoteldieb und später gar ein reicher Werbefachmann. Bis ihm eines Tages auch das nicht mehr genügt.

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Jonas zu »Georges Simenon: Der Grenzgänger« 06.02.2007
Die fiktive Autobiographie eines Menschen, der über wenig Wurzeln verfügt. Simenon nutzt diesen thematischen Rahmen, um mit einer großen Fabulierlust zahlreiche Nebenfiguren zu erfinden und auch deren Geschichten zu erzählen. Gegen Ende verliert der Roman vielleicht etwas, ist aber immer noch gute Mittelklasse.
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