Das Begräbnis des Herrn Bouvet von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1950 unter dem Titel L´enterrement de monsieur Bouvet, deutsche Ausgabe erstmals 1957 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: Frankreich / Paris, 1950 - 1969.

  • Paris: Presses de la Cité, 1950 unter dem Titel L´enterrement de monsieur Bouvet. 223 Seiten.
  • Köln; Berlin: Kiepenheuer & Witsch, 1957. Übersetzt von J. Raimond. 161 Seiten.
  • München: Heyne, 1967. Übersetzt von J. Raimnond. 140 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1989. Übersetzt von Hans Jürgen Solbrig. ISBN: 3-257-21799-4. 195 Seiten.

'Das Begräbnis des Herrn Bouvet' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

An einem heißen Augustmorgen bricht bei den Bouquinisten am Seinequai plötzlich ein Rentner zusammen und bleibt in einem Meer von bunten Kalenderbildern tot liegen. Durch zufall entdeckt doe Concierge das Bild des Toten in der Zeitung und erklärt, daß dieser Rene´ Bouvet heiße und keine Familie habe. Doch schon am nächsten Tag erscheint eine Frau, die sich als Gattin des Verstorbenen ausweist und ihn als reichen Goldmienenbesitzer im Kongo entlarvt. Und plötzlich sind da auch noch die mondsüchtige alte Jungfer, der Brüsseler Geschäftsmann, die distinguierte weißhaarige Dame, der verschmitzte Clochard, der Agent des britischen Intelligence Service, die sich um den Toten scharen.

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Das Begräbnis des Herrn Bouvet«

Helfen Sie anderen Lesern, indem Sie einen Kommentar zu diesem Buch schreiben und den Krimi mit einem Klick auf die Säule des Thermometers bewerten. Und bitte nehmen Sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem Sie den Täter bzw. die Auflösung verraten. Danke!

Ihr Kommentar zu Das Begräbnis des Herrn Bouvet

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.

Seiten-Funktionen: