Bellas Tod von Georges Simenon

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1951 unter dem Titel La mort de Belle, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1950 - 1969.

  • Paris: Presses de la Cité, 1951 unter dem Titel La mort de Belle. 224 Seiten.
  • Berlin; Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1958. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. 188 Seiten.
  • München: Heyne, 1974. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. 127 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 1977. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. ISBN: 3-257-20376-4. 160 Seiten.
  • Zürich: Diogenes, 2012. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. 208 Seiten.

'Bellas Tod' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Spencer Ashby, Lehrer in einer amerikanischen Kleinstadt, führt mit seiner Frau Christine ein ruhiges, pflichtbewusstes Leben, bis eines Morgens die junge Bella, ihr Hausgast, ermordet aufgefunden wird. Polizei, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen – sie alle verdächtigen Ashby. Selbst seine Frau. Was wird aus einem Menschen, der zu Unrecht des Mordes verdächtigt wird?

Ihre Meinung zu »Georges Simenon: Bellas Tod«

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Marle Koch-Schneider zu »Georges Simenon: Bellas Tod« 19.09.2007
Das Buch vermittelt für mich anfangs eine kafkaeske Atmosphäre: Verdacht, Anschuldigungen, Misstrauen, Unheimliches. Der Protagonist fühlt sich zu unrecht vorveruteilt.
Sein Verhalten in der zweiten Hälfte passt nicht recht zu seinen bis dahin dargestellten Charaktereigenschaften, kommt für weniger routinierte Krimi-Leser überraschend.
Die Figur der Bella bleibt vage, erscheint recht konstruiert.
Insgesamt - natürlich- spannend. am Ende bleiben Fragen offen.
Lesenswert!
Marle Koch-Scheider,
Marco Felten zu »Georges Simenon: Bellas Tod« 27.06.2006
also das buch ist wirklich grandios geschrieben. so spychologisch kann man ein buch fast nicht beleuchten wie Simenon es hier tat. Das ende ist genau so unerwartet wie überaschend. Ein tolles, fesselndes Buch!
Kai Sieben zu »Georges Simenon: Bellas Tod« 05.08.2005
Ein Spiesbürger ist geil, rastet aus und tötet. Billig und erschreckend zugleich. Simenon ist der Meister des Durchschnittlichen für all die kleinen Scheißer, die alles andere als durchschnittlich sein wollen und es gerade deshalb sind.
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