Bellas Tod von
Buchvorstellung
Bibliographische Angaben
Originalausgabe erschienen 1951
unter dem Titel La mort de Belle,
deutsche Ausgabe erstmals 1958
bei Kiepenheuer & Witsch.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 1950 - 1969.
- Paris: Presses de la Cité, 1951 unter dem Titel La mort de Belle. 224 Seiten.
- Berlin; Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1958. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. 188 Seiten.
- München: Heyne, 1974. Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler. 127 Seiten.
-
Zürich: Diogenes, 1977.
Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler.
ISBN:
3-257-20376-4. 160 Seiten. -
Zürich: Diogenes, 2012.
Übersetzt von Elisabeth Serelmann-Küchler.
ISBN:
978-3-257-24131-0. 208 Seiten.
'Bellas Tod' ist erschienen als
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In Kürze:
Spencer Ashby, Lehrer in einer amerikanischen Kleinstadt, führt mit seiner Frau Christine ein ruhiges, pflichtbewusstes Leben, bis eines Morgens die junge Bella, ihr Hausgast, ermordet aufgefunden wird. Polizei, Freunde, Bekannte, Nachbarn, Kollegen – sie alle verdächtigen Ashby. Selbst seine Frau. Was wird aus einem Menschen, der zu Unrecht des Mordes verdächtigt wird?
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| Marle Koch-Schneider zu »Georges Simenon: Bellas Tod« | 19.09.2007 |
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| Marco Felten zu »Georges Simenon: Bellas Tod« | 27.06.2006 |
| Kai Sieben zu »Georges Simenon: Bellas Tod« | 05.08.2005 |

