Schuss ins Schwarze von George P. Pelecanos

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2001 unter dem Titel Right as Rain, deutsche Ausgabe erstmals 2003 bei Rotbuch.
Ort & Zeit der Handlung: USA / Washington D.C., 1990 - 2009.

  • Boston: Little, Brown, 2001 unter dem Titel Right as Rain. 332 Seiten.
  • Hamburg: Rotbuch, 2003. Übersetzt von Bettina Zeller. ISBN: 3-434-53114-9. 361 Seiten.
  • Berlin: Aufbau, 2004. Übersetzt von Bettina Zeller. ISBN: 3-7466-2078-3. 361 Seiten.

'Schuss ins Schwarze' ist erschienen als HardcoverTaschenbuch

In Kürze:

Derek Strange ist schwarz und ein erfolgreicher Privatdetektiv in Washington. Terry Quinn ist weiß und kommt gerade so über die Runden. Beide sind Ex-Cops, stehen aber auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes, nachdem Quinn einen schwarzen Polizisten erschossen hat – anscheinend in Notwehr. Als Strange in diesem lang zurückliegenden Fall ermittelt, lernen die beiden sich kennen – und schätzen. Und der Fall, der zunächst so klar schien, nimmt eine überraschende Wendung je länger das Detektivpaar wider Willen gemeinsam recherchiert, denn ihre Suche ruft die Drogenmafia auf den Plan. Der ausbrechende Bandenkrieg fordert immer neue Opfer …

Ihre Meinung zu »George P. Pelecanos: Schuss ins Schwarze«

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Bartensen zu »George P. Pelecanos: Schuss ins Schwarze« 14.02.2009
Derek Strange, ein schwarzer Ex-Cop, jetzt Privatdetektiv untersucht den Tod von Chris Wilson, einem schwarzen Cop der von Terry Quinn einem weißen Cop in Notwehr erschossen worden ist. Was für Strange wie eine routinemäßige Untersuchung anfängt führt sehr schnell in einen Bandenkrieg der Drogenmafia, Korruption und einige tote eingeschlossen. Plötzlich stehen Strange und Quinn auf derselben Seite ...
Wer Pelecanos großartige Washington DC-Triologie gelesen hat erkennt sofort diesen unverkennbaren Stil von Pelecanos, der es schafft seinen Charakteren, der Stadt und dem Plot seinen Stempel aufzudrücken und eine einzigartige Atmosphäre zu erschaffen. Der Roman ist sehr dialoglastig, die Personen Strange und Quinn, ihre Umfelder und ihre Probleme stehen wesentlich mehr im Vordergrund als der eigentliche Plot, was der Spannung aber nicht abträglich ist. Pelecanos versteht es dazu perfekt mehrere Handlungslinien separat aufzubauen, und sie im letzten Drittel des Buches miteinander zu verbinden.
Während in der DC-Triologie noch eher die Probleme griechischer Einwanderer ein Hauptthema sind, wird hier das Thema Rassismus aufgegriffen und ohne zu predigen in den Plot miteingebaut.
Schuss ins Schwarze ist absolut großartiger und spannender Roman mit zwei sympathischen Hauptfiguren und einem mehr als gelungenen Plot.
Lesen !!!
Erik Tittel zu »George P. Pelecanos: Schuss ins Schwarze« 05.04.2006
Hat alles, was ein spannendes Buch braucht. Locker und flüssig erzählt aus verschiedenen Perspektiven, mit überraschenden Wendungen und einem Spannungsaufbau, der sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch zieht.

Rundum ein gelungener Kriminalroman.
Blackjack zu »George P. Pelecanos: Schuss ins Schwarze« 13.06.2004
Wieder ein super buch hatt mir sehr viel freude bereitet. Ich kann ihnen alle Bücher von George P. Pelecanos nur enfällen.
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