Pharoah Love und die Wildkatze von George Baxt

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1968 unter dem Titel Topsy and evil, deutsche Ausgabe erstmals 1999 bei Heyne.
Ort & Zeit der Handlung: USA / New York, 1950 - 1969.

  • New York: Simon & Schuster, 1968 unter dem Titel Topsy and evil. 224 Seiten.
  • München: Heyne, 1999. Übersetzt von Christine Strüh & Adelheid Zöfel. ISBN: 3-453-15187-9. 202 Seiten.

'Pharoah Love und die Wildkatze' ist erschienen als Taschenbuch

In Kürze:

Wer hat Guru Raskolnikov um die Ecke gebracht? Und wo kamen dessen Millionen her? Satan Stagg von der New Yorker Polizei geht der Fall nicht mehr aus dem Kopf. Nicht daß es schade gewesen wäre um Raskolnikov. Doch die Verwicklungen des Falles sind fast zu schön, um wahr zu sein: Pharoah Love verschwand zum selben Zeitpunkt, obwohl gerade eine Anklage wegen Mordes aus Mangel an Beweisen fallengelassen worden war.

Viel zu tun für Pharoah! Er muß auch das Geheimnis der Katzen lösen, die plötzlich überall auftauchen, und was hat »Rosebud« mit dem ganzen zu tun? Fragen über Fragen …

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tassieteufel zu »George Baxt: Pharoah Love und die Wildkatze« 28.05.2009
Wer hat Guru Raskalnikov umgebracht?,wohin ist Pharoah Love verschwunden?, was hat es mit der geheimnisvollen Topsy Alcott auf sich und warum will der millionenschwere Tycoon Archimedes Zoltan das neue Buch der Moulin Zwillinge verhindern? All diese Fragen beschäftigen Detektiv Satan Stagg von der New Yorker Polizei, nur eine Aufklärung scheint nicht in Sicht zu sein.
Wie auch schon in den Vorgänger Bänden wimmelt das Buch nur so vor skurilen Personen und man trifft viele Bekannte wie Madelein Cartier, Ida, Mr. Rachel und Ruthelma und die Zwillinge Peter und Robert wieder. Der Schreibstil ist gewohnt humorvoll und witzig und die diversen Verwicklungen der Personen untereinander sind zunächst nicht zu durchschauen.
Wie immer ist auch hier der Fall eher ein Selbstläufer, der sich mehr oder weniger ohne Zutun entwickelt und zum Schluß mit einem Knalleffekt endet. Allerdings war mir der Schluß in diesem dritten Teil ein wenig zu überzogen geraten, einfach zu viel traf hier aufeinander und wurde dann innerhalb kurzer Zeit quasi aus dem Nichts heraus aufgelöst.
Fazit: ganz witzige humorvolle Krimiunterhaltung für Zwischendurch, kann aber mit den beiden Vorgängern nicht mithalten.
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