Es wird Tote geben von Georg Haderer

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2013 bei Haymon.
Ort & Zeit der Handlung: , 2010 - heute.
Folge 5 der Johannes-Schäfer-Serie.

  • Innsbruck: Haymon, 2013. ISBN: 978-3709970492. 328 Seiten.

'Es wird Tote geben' ist erschienen als Hardcover

In Kürze:

Kann Major Schäfer endlich seinen Frieden finden? Die Voraussetzungen sind gut: Aufs Land versetzt macht er Dienst nach Vorschrift und genießt laue Sommerabende am Lagerfeuer. Gestört wird die Ruhe nur durch ein deutsches Filmteam, das ausgerechnet in Schäfers Revier eine Krimiserie drehen will. Kurz darauf kommt eine Schülerin unter rätselhaften Umständen zu Tode. Und schon spielt Schäfer die Hauptrolle in einem bösen Fall, zu dessen Aufklärung ihm ausgerechnet ein Drehbuchautor mit ausufernder Fantasie verhelfen will.

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trafik zu »Georg Haderer: Es wird Tote geben« 01.02.2017
Das war wieder ein sehr guter Krimi mit Major Schäfer. Zwangsversetzt nach Niederösterreich aufs Land. Das hat dieser Reihe wirklich sehr gut getan.
Ein spannender Fall, der gut entwickelt wird. Viele Wendungen am Schluß sorgen für sehr viel Spannung.
Auch der Mensch Major Schäfer kommt nicht zu kurz. So wie er ist. Sehr anstrengend, trotzdem mag man ihn.
Ein guter solider Landkrimi aus Österreich.
rolandreis zu »Georg Haderer: Es wird Tote geben« 01.09.2015
Von der Großstadt Wien aufs Land versetzt zu werden, ist schon eine Umstellung. Und so ist der Major Schäfer auch dementsprechend launisch. Aber genau diese Schrulligkeit ist es, die ich an der Person Schäfer mag und die mir immer wieder ein Schmunzeln in das Gesicht zaubert. Er denkt gegen den Strich, erschießt auch mal Gartenzwerge, braucht Unmengen an Wein während der Ermittlungen, und trotzdem kommt dabei der Kriminalfall nicht zu kurz. Schäfer ist ein Ermittler mit Ecken und Kanten und er "menschelt". Genau das gefällt mir an dieser Reihe und dieser Band gehört sicherlich zu den besseren aus der Serie.
Schneeglöckchen zu »Georg Haderer: Es wird Tote geben« 12.05.2015
Mein erstes Buch von Georg Haderer.
Ich weiß nicht so genau, ob mir die Schreibweise gefällt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist sie für mich, weil eigentlich die jeweiligen Gedanken und Gedankensprünge des Hauptprotagonisten Major Schäfer eins zu eins erzählt werden. Hintereinander weg. Oft folgt dann eine Spontanhandlung Schäfers, die der Leser als solche erst einmal erkennen muß.
Schäfer mochte ich in vielen Situationen nicht, seine "Ausbrüche" und Handlungen waren mir in dem Fall unverständlich. Im Grunde jedoch hat er liebenswerte Eigenschaften und Menschen sind ihm nicht gleichgültig. Manche Situationen sind auch witzig und auch so geschildert.
Der aktuelle Kriminalfall, den Schäfer aufzuklären hat, berührt. Genauso wie der alte Kriminalfall, der so nebenbei mit aufgeklärt wird. Bei beiden Fällen hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht und das tiefere Eingehen auf die Motive, besonders im aktuellen Fall. Das ist meiner Meinung nach zu oberflächlich behandelt, wenn nur geschrieben wird, so und so hat es sich ergeben.
Dieser Krimi liegt für mich bei 70°.
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